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Schwere Bedingungen

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Trotz Regen und Böigem Wind gab es strahlende Sieger bei der Iserlohner Glasenuhr.
Trotz Regen und Böigem Wind gab es strahlende Sieger bei der Iserlohner Glasenuhr.

Bei kräftigen Winden und Platzregen segelten auf der Sorpe 18 Finns und 8 Fighter die diesjährige Ranglisten-Regatta der "Iserlohner Glasenuhr".

Am ersten Regattatag konnten zwei Wettfahrten gesegelt werden, wobei die Segler nach der ersten Wettfahrt wegen einer Unwetterwarnung zunächst das Wasser verlassen mussten. Erst am frühen Abend konnte der Startschuss für den zweiten Lauf gegeben werden. Am Sonntag wurden wie geplant zwei Wettfahrten gesegelt werden.

An beiden Tagen hatten die Segler immer wieder mit Platzregen und teilweise sehr starken Böen zu kämpfen, was dazu führte, dass mehrere Segler unfreiwillig in das nasse Element befördert wurden. Es kam bei beiden Bootsklassen zu mehreren unfreiwilligen Kenterungen. Bei der Siegerehrung stand dann fest, dass zumindest bei den Fightern der Sieg an den SCSI ging.

Dort belegte Jürgen Bärwind (SCSI) den 1. Platz und Werner Schulze (DHH) den 2. Platz. Stephan Bode (SCSI) kam auf Rang drei. Bei den Finn-Seglern ging der 1. Platz an Uli Breuer (YCR), Alfons Huber (WSC) erreichte den 2. und Dirk Meid (SCLM) den 3. Platz.

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