Viel Zeit für den Umbau

Die geehrten und beförderten Kameraden der Feuerwehr Allendorf mit dem stellvertretende Stadtbrandmeister Rainer Albers.

Auf ein "eher ruhiges Jahr" blickten die Allendorfer Feuerwehrleute jetzt bei der Hauptdienstbesprechung zurück. Gerade mal acht Einsätze, vom Schornsteinbrand über Verkehrsunfall bis zum Hochwasser in Amecke, ließen die Feuerwehrmänner ausrücken.

So konnte die Löschgruppe ihre ganze Kraft in den Umbau des Gerätehauses stecken. Die Bevölkerung kann sich am 29. und 30. Mai von den überwiegend in Eigenleistung erbrachten Umbaumaßnahmen überzeugen.

Regelmäßige Übungsabende sowie Teilnahmen am Funklehrgang und Atemschutz waren fester Bestandteil der ständigen Aus- und Weiterbildung. Auch die Brandschutzerziehung im Kindergarten und in der Grundschule wurden von den Kindern wieder gerne angenommen.

Die Jugendfeuerwehr ist mit zur Zeit 14 Jugendlichen gut aufgestellt. Um die Löschgruppe auch weiterhin auf einem guten Ausbildungsstand zu halten, verteilte der stellvertretende Stadtbrandmeister Rainer Albers an einige Kameraden Einberufungen zu Lehrgängen in 2010, gab Hintergrundinformationen zur Insolvenz des Landesfeuerwehrverbandes und beförderte Stefan Schmidt und Jan Lübke zum Oberfeuerwehrmann und überraschte Fritz Lingenfelser mit der Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann.

Rainer Albers überbrachte noch s den Dank und gute Wünsche der Stadtverwaltung.

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