Weitere Etappe genommen

Die neue Einsatzkleidung der First Responder ist der des Rettungsdienstes angeglichen.

"Eine weitere Etappe ist geschafft, wir nähern uns dem Ziel", so kommentiert Jens Kunen, Vorsitzender des Fördervereins der Feuerwehr Hellefeld, die Geschehnisse der jüngsten Vergangenheit.

Dank der Zuwendung von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der Sparkasse Arnsberg-Sundern und der Firma Blomus aus Sundern, konnte endlich die notwendige Einsatzkleidung für die First-Responder Hellefeld angeschafft werden.

Fast 4000 Euro wurden für die Bekleidung ausgegeben, die künftig bei Einsätzen vor Verschmutzung und Verletzung schützt. Die Kleidung ist mit Reflektoren versehen, die auch in Dunkelheit und Dämmerung den Ersthelfern Sicherheit gewährleistet. Mit ihrer Bekleidung, die dem Rettungsdienst angelehnt ist, kann man die First-Responder gut ausmachen.

Die Ersthelfer aus Hellefeld sind für die Ortschaften Altenhellefeld, Hellefeld und Herblinghausen im Einsatz. Ehrenamtlich rücken die First-Responder nun seit einem halben Jahr zu Notfällen aus ? zwischenzeitlich wurde der 15. Einsatz abgearbeitet. "Mit einem Durchschnitt von rund zwei Einsätzen pro Monat hatte keiner gerechnet", resümiert Jens Kunen. "Grundsätzlich waren wir von 0,8 Notfällen pro Monat ausgegangen. Diese Zahl stammt zumindest von der Auswertung anderer First-Responder aus Deutschland, die mit der Bewohneranzahl von Altenhellefeld, Hellefeld und Herblinghausen vergleichbar sind."

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