Zugezogen, aber dennoch im Dorf fest verwurzelt

Karl-Heinz Rüther ist neuer Ortsvorsteher im Ortsteil Hövel

Hövel. (kt)

Es hat geklappt. Alt-Ortsvorsteher Ferdinand Lehmann hat die Spur gezogen. Jetzt folgt ihm ein Jüngerer: Karl-Heinz Rüther (CDU), in Westenfeld geboren — also ein Mann aus dem "Alten Testament", aber im Höhendorf Hövel längst voll integriert. Der Umzug ins Neuland war nicht schwer, denn dort fand er 1976 seine Ehefrau Margret geborene Brinkschulte. Sohn Tobias wurde geboren, und 1988 war das eigene Haus an der Kirchkette Nummer 8 bezugsfertig.

Die Teilnahme am örtlichen Vereinsleben, allein 15 Jahre als Geschäftsführer des örtlichen Sportvereins FC "Sauerlandia", ferner als Schützenbruder und im Schützenjahr 2006/2007 mit seiner Ehefrau sogar in Majestätenwürde, brachten ständig neuen "Wind in die Segel", so dass die Bodenverwurzelung in über 400 Metern Höhe schon von Natur aus nötig war.

Weg des Vorgängers fortsetzen

Rund 600 Menschen bewohnen diesen Teil der Stadt Sundern. Bürgermeister Friedhelm Wolf hat im Nord-Westen wieder eine starke Stütze gefunden, die zwar mit einem neuen Knie, aber doch fest auf den Beinen steht.

Ortsvorsteher Karl-Heinz Rüther will den erfolgreichen Weg seines Vorgängers Lehmann weitergehen. Hövel verdient auch eine solche Bezugsperson, damit das dörfliche "Getriebe" mit seinen vielseitigen Aktivitäten die Richtung behält.

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