Zwei neue Ladesäulen

Elektrofahrzeuge können jetzt am Sorpesee aufladen

Martin Levermann, Geschäftsführer der Sorpesee GmbHh, und innogy-Kommunalbetreuer Johannes Kobeloer übergaben die Elektro-Tankstellen am Sorpesee ihrer Bestimmung.

Langscheid. Ein guter Tag für E-Autofahrer mit dem Reiseziel Sorpesee: Martin Levermann, Geschäftsführer der Sorpesee GmbHh, und innogy-Kommunalbetreuer Johannes Kobeloer übergaben zwei Elektro-Tankstellen ihrer Bestimmung. Ab sofort stehen für jeden an den Parkplätzen Amecker Damm wie Zum Sorpedamm jeweils eine Ladesäule mit zwei Ladepunkten zur Verfügung.

„Die Elektro-Tankstellen sind jederzeit rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche betriebsbereit und nutzbar“, sagt Johannes Kobeloer. „Wir erweitern mit diesem Angebot zur Elektromobilität ganz entscheidend unser Dienstleistungsangebot und bieten Nutzern dieser Zukunftstechnologie die Möglichkeit, unseren schönen Sorpesee emissionsfrei zu erkunden“, so Martin Levermann. Ein besonderes Bonbon stellt Levermann noch bereit:. Elektrofahrzeuge parken am Sorpesee generell kostenlos.

Beide Ladesäulen sind Teil des Bundesförderprogramms, das die Förderung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge vorsieht . innogy hat sich zum Ziel gesetzt, die E-Mobilitäts-Offensive in der Region mit voran zu treiben. Die neuen Ladesäulen am Sorpesee ergänzen die vorhandenen Ladesäulen am Autohaus Hengfesbach sowie vor dem Creo Baumarkt auf Sunderner Stadtgebiet. „Mit mittlerweile vier öffentlichen Ladesäulen, zwei weitere sind in Planung, ist ein weiterer Schritt für ein flächendeckendes Netz zur Betankung von Elektrofahrzeugen getan“, so Kobeloer.

Die neuen Ladesäulen am Sorpesee beinhalten jeweils zwei Ladepunkte, die die Aufladung eines Elektrofahrzeugs innerhalb von zwei bis drei Stunden ermöglichen. Die Bedingungen des Förderprogramms sehen vor, dass die Ladesäulen Tag und Nacht öffentlich zugängig sind. Das komfortable Laden ist sowohl für Vertrags- als auch für Einmalkunden möglich.

innogy sucht für weitere Ladesäulen in Sundern Werbepartner, die sich am Ausbau der Ladeinfrastruktur in ihrer Stadt beteiligen möchten. Interessierte Partner können sich beispielsweise mit einer einmaligen Kostenbeteiligung einbringen. Die öffentlichen Ladesäulen könnten im Gegenzug in unmittelbarer Nähe zu den Einrichtungen oder Geschäften der Partner platziert werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Ladesäule als Werbeträger zu nutzen. „Jede weitere Tanksäule hilft, das Netz zu verdichten. In Zukunft wird die Elektromobilität eine immer größere Bedeutung erlangen.

Das Konzept setzt auf eine bundesweite flächendeckende Infrastruktur für Elektrofahrzeuge. Es kann jedoch nur mit vielen Partnern umgesetzt werden. Unser Ziel ist es, die Ladesäulen möglichst zeitnah gemeinsam mit unseren Partnern zu errichten,“ so Kobeloer. Das Förderverfahren läuft zum Jahresende 2019 aus.

Weitere Informationen gibt Johannes Kobeloer unter johannes.kobeloer@innogy.com

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