Vorverkauf beginnt

Frieda Braun tritt am 19. September in Usseln auf

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Gern gesehener Gast: Frieda Braun zeigt in Usseln ihr neues Programm „Jetzt oder nie!“.

Karin Berkenkopf alias „Frieda Braun“ hat ein brandneues Programm aufgelegt und gastiert damit am Samstag, 19. September, um 20 Uhr in der Usselner Schützenhalle.

Die gastgebende Schützengesellschaft freut sich, dass „Frieda“ ihr neuestes Programm „Jetzt oder nie!“ 2020 gleich zu Beginn in Usseln präsentiert.

„Man muss diese Frau einfach erlebt haben“, wird sie angekündigt – Besucher der vorherigen Auftritte in Usseln waren jedenfalls begeistert. Sie sei längst kein Geheimtipp mehr und tourt durch ganz Deutschland. Auch im Fernsehen hatte sie bereits zahlreiche Auftritte in der WDR-Produktion „Ladys Night“. Welche neuen Beobachtungen die gute Frieda aus ihrem Umfeld berichtet, erwarten Fans also gespannt.

Flink wie ein Wiesel, aufgeregt wie eine Henne, scheu wie ein Feldhase: Frieda Braun hat viele Gesichter. Ihre Geschichten wimmeln von knarzigen Charakteren, die den Miss Marple-Filmen mit Margret Rutherford entsprungen sein könnten.

Elf schrullige Frauen bilden Friedas „Splittergruppe“. Schon nach kurzer Zeit glaubt der Zuschauer, sie persönlich zu kennen – ebenso die männlichen Protagonisten, etwa den Hypochonder Bruno oder Wilbrecht, den rangältesten Junggesellen.

Mal trifft Frieda mit klaren Worten direkt ins Schwarze, mal nimmt sie so kuriose Umwege, dass sie scheinbar den Faden verliert. So oder so: Es vergeht kaum eine Minute, in der das Publikum nicht lachen muss. In Frieda Brauns Welt wird im Kreisverkehr durchgedreht, im Internet gegurgelt oder im Schweigeseminar geschmatzt.

Karten gibt es ab Montag, 17. Februar in der Tourist-Info Usseln Sportstraße 5, Telefon 05632/5202. In der Tourist-Info Willingen, Am Hagen 10, Telefon 05632/9694353 sowie online unter www.sg-usseln.de/tickets beginnt der Vorverkauf am morgigen Samstag. Die Tickets kosten 23 Euro in Block 1, den ersten fünf Reihen, 21 Euro in Block 2 und 20 Euro in allen anderen Blöcken. red

Quelle: Waldeckische Landeszeitung

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