Bauausschuss billigt Pläne für vier Millionen Euro teure Sportanlage bei Schwalefeld

Pläne für Uplandstadion vorgestellt

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Der Schwalefelder Sportplatz soll einem neuen Stadion weichen.

Willingen/Schwalefeld. Ein Naturrasenplatz mit Leichtathletikanlagen, ein Kunstrasenplatz und ein zweistöckiges Funktionsgebäude: Die Pläne für das Uplandstation haben den Bauauschuss passiert.

Mit Gebäude ist es mit 3,9 Millionen Euro in den Haushaltsjahren 2016 bis 2018 verankert. 

Beide Fußballplätze sollen punktspiel-tauglich sein, in den Kunstrasen werden auch Markierungen für zwei Jugendspielfelder eingeschnitten. Um den Naturrasen verläuft eine granulierte Laufbahn, hinter den Toren sind Leichtathletikanlagen geplant. 

Insgesamt 28 einzeln steuerbare Strahler erhellen die Sportstätte. Beide Plätze erhalten Bewässerungsanlagen: Bei Kunstrasen sorge ein leichter Wasserfilm für ein besseres Spielgefühl, bei hohen Temperaturen kühle er ihn ab, erklärte Jobst Walter vom Büro „SIG Hessen Ingeneure“. 

Das dazugehörige Gebäude soll in den Hang zur Straße rücken. Im Erdgeschoss ist neben Kabinen unter anderem ein Schießstand untergebracht. Dieser ist von oben befahrbar, damit die Gastronomie im Obergeschoss beliefert werden kann. Der Stadionsprecher erhält eine Glaskabine. 

An beiden Geschossen gibt es überdachte Balustraden, von den Zuschauer den Sport aus erhöhter Position beobachten können. Im Eingangsbereich liegt eine größere Freifläche auch für Feste, Richtung Schwalefeld schließen sich Parkplätze an.

Mit welchen Problemen beim Bau gerechnet wird und was das für die Kosten bedeutet, lesen Sie in der Freitagsausgabe der WLZ.

Quelle: Waldeckische Landeszeitung

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