Ski-Club Willingen hofft auf Stefan Raab

TV-Moderator Stefan Raab hat bereits Skisprung-Erfahrung gesammelt. Foto: SK

Noch Karten für Weltcup auf dem Mühlenkopf

Willingen. (SK)

Ahonen und Morgenstern war gestern, heute ist Stefan Raab: In seiner Fernseh-Show "Schlag den Raab" auf Pro7 blieb der populäre Moderator auch in Köln-Mülheim gegen seinen Herausforderer Arvid ungeschlagen und schraubte den Jackpot auf zwei Millionen Euro.Vor 3,47 Millionen Zuschauer, in der Spitze sogar 5,43 Millionen, an den Bildschirmen stand auch die Disziplin Skispringen auf dem Programm, und dabei setzte der Entertainer einmal mehr auf seinen Willinger "Heimtrainer" Jörg Pietschmann. Im strömenden Regen glich das Ganze eher Ski-Wasserspringen, doch mit 14 Metern setzte sich Raab in drei Versuchen — gewertet wurde der weiteste "Flug" — gegen seinen Kontrahenten (11 Metern) durch. Die Schanze war eher eine Freestyle-Anlage ohne Spur, die Landung erfolgte im beheizten Wasser. Ski-Club-Trainer Pietschmann — in der Viessmann-Helfer-Jacke — gab Ratschläge, analysierte und nutzte die Gelegenheit zur Werbung für den Weltcup auf der Mühlenkopfschanze vom 15. bis 17. Februar. "Es gibt noch Karten", heizte er den Kartenvorverkauf weiter ein und lud auch Stefan Raab erneut zu der Skisprung-Party ins Sauerland ein. Der hatte vor Jahren schon auf der Willinger Orenbergschanze unter Pietschmann "trainiert", dabei seinen Mut unterstrichen und war bei 18 Metern gelandet. Jetzt hoffen Pietschmann und der Ski-Club Willingen, dass Stefan Raab der Einladung folgt und bei den Ahonens und Morgensterns auf der größten Großschanze weitere Anleihen für seine Show macht.

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