Mit dem Teamspringen geht es los - Tickets gibt es noch für Freitag und Sonntag

Weltcup-Skispringen in Willingen: Ab heute fliegen sie wieder

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Daumen hoch: Der Technische Delegierte des internationalen Ski-Verbands Fis, Pekka Hyvärinen (vorn) gibt zusammen mit dem Willinger Rennleiter Volkmar Hirsch (Mitte) und Schanzenchef Andi Rohn grünes Licht für den Weltcup auf der Mühlenkopfschanze

Perfekte Bedingungen auf der Mühlenkopfschanze in Willingen: Technische Delegierte des Internationalen Ski-Verbandes Fis haben dem Willinger Skisprung-Weltcup die Freigabe erteilt.

Die Freigabe für das dreitägige Skispringen im Strycktal durch die technischen Delegierten des Internationalen Ski-Verbandes Fis Pekka Hyvärinen und seinem Assistent Gabrijel Gros war am Donnerstag  wieder nur Formsache. Dem Beginn des Skispringens auf der Mühlenkopfschanze in Willingen steht also nichts mehr im Weg.

Los geht es am heutigen Freitag mit dem Teamspringen (15.45 Uhr) und der Qualifikation (18.15 Uhr) für das mit 23.500 Zuschauern ausverkaufte Einzelspringen am Samstag (16 Uhr). Das Einzelspringen am Sonntag (15.15 Uhr) ist für die 61 Sportler aus 13 Nationen die letzte Gelegenheit, sich für die WM eine Woche später in Seefeld zu empfehlen. Für heute und Sonntag gibt es noch Tickets, Tageskassen sind geöffnet.

Obwohl Hyvärinen zuletzt 2017 als Technischer Delegierter in Willingen war, schauten Gros und er ganz genau hin. „Weil die Bedingungen jedes Mal ein bisschen anders sind“, sagte der 64-jährige Finne. Beim Abstieg vom Anlaufturm bis runter in den Auslauf monierte er nur wenige Kleinigkeiten bei Rennleiter Volkmar Hirsch. Die wurden prompt abgestellt. „Mit so einem Veranstalter ist es leicht“, lobte der Slowene Gros die freiwilligen Helfer, „sie leisten sehr gute Arbeit.“

Hier geht es zum Live-Ticker vom Sksipringen in Willingen

Der angekündigte Sonnenschein mit bis zu zehn Grad plus erfreut die Zuschauer, sorgt aber an der Schanze für zusätzlichen Einsatz. So muss der Aufsprunghang hart genug sein, damit die Skispringer sicher landen können. „Das ist aber kein Problem“, vertraute Hyvärinen auf die Fertigkeiten der Willinger.

Damit kann heute die Weitenjagd von Weltcup-Spitzenreiter Ryoyu Kobayashi, Stefan Kraft, Kamil Stoch und Lokalmatador Stephan Leyhe beginnen.

Quelle: Waldeckische Landeszeitung

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