Drei Könige im Mittelpunkt

Neujahrsempfang: Winterberger blicken auf 2018 zurück

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Engagierte Helfer wurden beim Neujahrsempfang geehrt. 

Winterberg.Beim Neujahrsempfang im Oversum in Winterberg konnte Bürgermeister Werner Eickler 400 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Banken, Kirchen, Vereinen und Verbänden begrüßen. Im Mittelpunkt standen zunächst die „Heiligen Drei Könige“, insbesondere die Sternsinger aus Altastenberg.

Die Jungen und Mädchen, die sich für ihre Kirchengemeinde einsetzen und in ihren Orten oftmals bei widrigen Wetterbedingungen den Weihnachtsgruß und Segenswunsch in jedes Haus bringen und Spenden sammelten, kamen auf die Bühne, sangen ihr Segenslied und erhielten vom Bürgermeister eine Belohnung.

Im Anschluss gab es durch Bürgermeister Werner Eickler in lockerer Form in Worten und Bildern einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Dazu zählten die Feierlichkeiten 775 Jahre Züschen, das Feuerwehrjubiläum Hildfeld und erfolgreiche Sportler, wie die olympische Silbermedaillengewinnerin Jaqueline Lölling und Bundestrainer René Spies. Zudem wurde auf den Snowboard-Weltcup, das Winterberger Stadterlebnis, die Schützenfeste, die Kronkorken-Aktion oder das Seefest zurückgeblickt.

„Mister Pfennig“ geehrt

Es folgten einige Zahlen zum Haushalt. „Erstmals seit 27 Jahren muss die Wassergebühr einschließlich Grundgebühr jeweils um zwei Cent erhöht werden. Bis auf die Winterdienstgebühr, die winterabhängig ist, bleiben alle anderen Gebühren und Steuern stabil“, so Eickler. Dann galt es Hans-Peter Pfennig, dem baldigen Ruheständler, Dank zu sagen, der über viele Jahre als Organisator des Neujahresempfangs im Einsatz war und als „Mister Pfennig“ und später als „Mister Cent“ in humorvoller Weise den Jahresrückblick zum Besten gab.

Sich für das Gemeinwohl zu engagieren ist nicht selbstverständlich, aber enorm wichtig. Deshalb ist die Anerkennung solcher Leistungen beim Neujahrsempfang ein großes Anliegen. Die Arbeit des „Caritas-Warenkorbs“ und des „Kipepeo-Warenkorbs“ wurde deshalb als „beieinander, miteinander, füreinander, solidarisch und dankbar“ zusammengefasst. Die Mitarbeiter kamen als Ehrengäste auf die Bühne und erhielten eine Urkunde und einen Winterberg-Gutschein.

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