Engagement der Bürger wird belohnt

Freude in Altenfeld groß: 37.000 Euro für Dorfmittelpunkt 

Dorfmittelpunkt Altenfeld 37.000 Euro Bürgermeister Beckmann
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Ortsbesichtigung 2020 mit (v.l.): Bürgermeister Michael Beckmann, den ehemaligen Ratsmitgliedern Dietmar Hellman und Johannes Hellwig, der Geschäftsführerin des Verkehrsvereins Altenfeld Marlies Braun und dem Vorsitzenden des Verkehrsvereins Altenfeld Richard Wüllner.

Gute Nachrichten aus Düsseldorf: Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hat Fördergelder über 37.000 Euro für die Umgestaltung des Tretbeckens zu einem Dorfmittelpunkt in Altenfeld bewilligt.

Altenfeld – Gemeinsam haben der Verkehrsverein Altenfeld, mit Richard Wüllner an der Spitze, und die WTW im letzten Jahr eine Skizze erarbeitet, die Grundlage für einen Förderantrag der Stadt Winterberg im September 2020 war.

Nun folgt also die Zusage der Fördergelder aus dem Haus der zuständigen Ministerin Ina Scharrenbach.

„Attraktive Ortsbilder spielen eine wichtige Rolle“

„Wir freuen uns natürlich sehr über die gute Nachricht für Altenfeld, denn attraktive Ortsbilder spielen für lebens- und liebenswerte ländliche Regionen eine wichtige Rolle“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der dem Land NRW für die Förderung dankt. Die Förderung seitens des Landes NRW ist aktuell für eine touristische geprägte Stadt wie Winterberg, die wie wenige im Land NRW die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie tragen muss, unglaublich wichtig.

Im Rahmen der Dorferneuerungsmaßnahme wird das in die Jahre gekommene Tretbecken entfernt und durch einen natürlichen Bachlauf mit zwei kleinen Natursteinbrücken ersetzt werden. Die bestehende Bepflanzung aus Hecken und Sträuchern wird neu angeordnet.

Drehbare Waldsofas und Kinderspielelemente

Zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität werden zwei drehbare Waldsofas sowie Kinderspielelemente aufgestellt. Auch die Wegeverbindung und die Eingangsbeschilderung werden erneuert.

„Es ist schön zu sehen, dass sich das große Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger in den vielen Arbeitskreisen im Rahmen der Erarbeitung ISEK und IKEK im Jahr 2017 jetzt belohnt wird und jetzt und in Zukunft viele Maßnahmen in all unseren Dörfern umgesetzt werden, die wir gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern entwickelt haben“, so Beckmann.

Gesamtkosten: 56.000 Euro

Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei rund 56.000 Euro, rund 19.000 € beträgt der Eigenanteil der Stadt Winterberg.

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