Zielankunft am 22. September

Großes Finale der „3. Sauerland-Rundfahrt“ am Kahlen Asten in Winterberg

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Knackige Anstiege erwarten die Teilnehmer. 

Winterberg. Das Finale wird den Radprofis noch einmal alles abverlangen am Sonntag, 22. September. Nach rund 150 anspruchsvollen Kilometern geht es hinauf auf das Dach Nordrhein-Westfalens zum Kahlen Asten. Dort endet gegen 14.45 Uhr die „3. Sauerland-Rundfahrt“ durch Südwestfalen. Nach dem Startschuss in Neheim ist auf der gesamten Strecke Stimmung und Spannung vom ersten bis zum letzten Kilometer garantiert.

„Die Zielankunft ist natürlich bei jedem Radrennen der Höhepunkt. Ich bin sicher, viele Zuschauer und Radsportfans werden die Athleten lautstark hinauftragen auf den letzten Metern. Wir freuen uns, direkt nach den Bike Games am vergangenen Wochenende und dem Bildchen-Sprint in Siedlinghausen direkt wieder Schauplatz eines großen Radsport-Ereignisses zu sein und die Ferienregion Winterberg und Hallenberg als Top-Destination für den Radsport und Bike-Tourismus zu präsentieren“, sagt Winterbergs Tourismus-Direktor Michael Beckmann. 

Wie in der Vergangenheit hat der Bund Deutscher Radfahrer dem Rennen wieder den Zuschlag zum Bundesligarennen erteilt. Obwohl die Runde durch das Land der 1000 Berge noch jung ist, versprüht sie bereits “Klassiker-Atmosphäre“. Hunderte Zuschauer versetzten in den letzten beiden Jahren die Bergwertungen an der Hirschberger Wand, am Arnsberger Schlossberg, dem Niederwald zum Odin bei Meschede und Alp d`Meinkenbracht bei Sundern zur Partymeile. Auch am Kahlen Asten wird die Stimmung prächtig sein, wenn der Sieger die Ziellinie passiert. Ausrichter ist wieder der RC Victoria Neheim in Zusammenarbeit mit vielen Vereinen und Gemeinden aus dem Hochsauerlandkreis. In ihrer vorerst letzten Austragung fand sogar die “Deutschland Tour“ 2008 den Weg nach Winterberg. 

Rollende Absperrung der Straßen durch die Polizei 

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass am Tag des Rennens die zu befahrenden Straßen zeitweise komplett gesperrt sein werden. Die Polizei arbeitet mit einer rollierenden Absperrung. Das bedeutet, dass der Straßenverkehr kurz vor dem Eintreffen des Rennens angehalten wird und nach der Passage des kompletten Begleittross wieder freigegeben wird. Das bedeutet zwar eine Vollsperrung, aber nicht überall für den kompletten Renntag, sondern nur für einen Augenblick. 

Je nach Geschwindigkeit des Rennens wird die Zielankunft nach den 150 strammen Kilometern mit mehreren Bergwertungen zwischen 14.46 und 15.08 Uhr erwartet. Kurz vorher fährt der Tross auch durch das Höhendorf Altastenberg. 

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