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Neue Winterberger „Fitterkiste“ ist ab Ende November erhältlich

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Das Redaktionsteam: Rainer Braun und Dr. Friedrich Opes mit der neuen Fitterkiste Nummer 27.

Winterberg. Einer bewährten Tradition folgend legt der Heimat- und Geschichtsverein Winterberg auch in diesem Jahr sein Periodikum „De Fitterkiste“ auf. Verschiedene Themen mit heimatlichem und lokalgeschichtlichem Bezug werden in der aktuellen Ausgabe 27 behandelt.

Mit Berichten über eine Madonnenkerze, die den Weg aus dem Land der Sorben hierher gefunden hat, und über ein Messgewand aus Amerika wird der kirchenhistorische Bereich abgehandelt. Mit dem Thema Infrastruktur befassen sich zwei Artikel über das Postwesen im oberen Sauerland und den historischen Fahrweg zwischen Elkeringhausen und Winterberg. 

Dorfgeschichte findet sich in drei Abhandlungen über die Geschichte von Altastenberg, von Niedersfeld von 1943 bis 45 und das Josefshaus in Niedersfeld, während die neuere Zeit in Zeitungsartikeln vor 60 Jahren dargestellt ist. Der Wald wird in einem Kommentar zu einem Gedicht über einen Förster thematisiert, während sich Personengeschichte in der Fortsetzung des Reiseberichts „Mit dem Großvater nach Italien“ und einem Nachruf auf die vor 50 Jahren gestorbene aus Mollseifen stammende Heimatdichterin Florentine Goswin-Benfer findet. 

Versammlung am 29. November 

Aus dem Alltag der Handelsleute an einem Beispiel aus Niedersfeld wird ein Stück Sozialgeschichte abgehandelt und über den Bau des Astenturms kann ebenfalls etwas nachgelesen werden. Zusätzlich sind in der neuen „Fitterkiste“ noch einige Berichte unter anderem aus der aktuellen Arbeit des Heimat- und Geschichtsvereins enthalten. 

Eine Auswahl Zeitungsartikel und der Wetterbericht runden den Band ab, der am 29. November in der Mitgliederversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Winterberg (Beginn 19 Uhr im Café Engemann) oder ab dem 30. im örtlichen Buchhandel erhältlich ist.

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