Nikolausmarkt

In der festlich geschmückten Schützenhalle beginnt am Sonntag, 4. Dezember, um 11 Uhr der Nikolausmarkt. Die Vorbereitungen laufen seit Wochen. In den Stuben ratterten die Nähmaschinen, die Holz-Künstler sägten und feilten, was das Zeug hielt, Schmuck wurde gefertigt, Marmeladen und Saures eingekocht und liebevoll verpackt.

Das ausgewogene Angebot von handwerklich gefertigten Produkten, übrigens fast ausschließlich aus heimischer Produktion, trägt sicher ebenso zur Einzigartigkeit des gemütlichen Marktes bei, wie die liebevolle Dekoration und die jedes Jahr wechselnde Speisekarte, die erneut einige Überraschungen für den verwöhnten Gaumen bereithält. Aus dem Zapfhahn fließt diesmal als besonderes Schmankerl das süffige Herforder Weihnachtsbier.

Wer's lieber wärmer hat, wird mit Spezialitäten wie heißem Hirschkuss und heißem Met verwöhnt. Für die musikalische Untermalung konnte erneut die Gruppe Lenneblech gewonnen werden. Von den kleinen Gästen sehnsüchtig erwartet, kommt im Laufe des Nachmittags dann der Nikolaus höchstpersönlich in die Langewieser Schützenhalle und hat für jedes anwesende Kind ein kleines Geschenk dabei.

Gehütetes Geheimnis

Aber auch auf die erwachsenen Besucher wartet noch eine Überraschung. Während der traditionellen Versteigerung zugunsten des Jugend- und Freizeitwerks des Schützenvereins, bei der im vergangenen Jahr das legendäre Schützenwesen den Besitzer gewechselt hatte, kommt dieses Mal gleich das ganze Dorf unter den Hammer. Wie das gehen soll, bleibt bis zum 4. Dezember streng gehütetes Geheimnis.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare