Winterberger Kirmes bietet wieder viele Attraktionen

Rummel auf dem Rummel

Besonderes Highlight: Der fliegende Teppich „1001 Nacht“.

Mit dem traditionellen Fassanstich durch Bürgermeister Werner Eickler wurde am Freitag um 18 Uhr die diesjährige Winterberger Kirmes eröffnet.

Beim Verteilen des Gerstensaftes halfen die stellvertretenden Bürgermeister Martin Schnorbus und Richard Gamm sowie Winterbergs Ortsvorsteher Bernhard Selbach und Horst Wenzel von der Veltins Brauerei. Für 30 Minuten hieß es dann Freibier und Freifahrten auf allen Fahrgeschäften. Das Winterberger Drehorgelorchester sorgte für musikalische Einstimmung.

Auf dem Festgelände mit rund 23.000 Quadratmetern warten auch am heutigen Sonntag wieder viele Attraktionen auf die Besucher – inklusive spannender neuer Fahrgeschäfte für jung und alt. Ab 14 Uhr geht es los mit dem bunten Kirmestrubel bis in die späten Abendstunden.

Der Kirmesmontag, 17. August, startet mit der traditionellen Tierschau auf dem Gelände des Reitvereins Winterberg. Ab 9.30 Uhr erfolgt der Auftrieb der Tiere. Vorgeführt werden Rinder, Kühe, Pferde und Ziegen. Außerdem dürfen sich die Besucher auf eine „Stuten-Schau“ freuen. Die Prämierung beginnt um 10 Uhr, die Preisverleihung der Tierschau folgt gegen 14 Uhr unter Anwesenheit vieler Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Kirche im landwirtschaftlichen Schoppen. Der Kirmestrubel startet am Montag ab 10 Uhr. Bis in den späten Abend hinein können die Besucher nochmals die vielen Fahrgeschäfte und Stände genießen.

Krönender Abschluss der Tage ist dann auch in diesem Jahr das große Höhenfeuerwerk am Montagabend um etwa 21.30 Uhr bei Einbruch der Dunkelheit. (Von Ulrich Brings und Marco Twente, schmallenberg@sauerlandkurier.de)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare