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Die vielen Weihnachtsgeschenke der Kurier-Leser rühren Senioren in Bad Fredeburg und Medebach

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Von: Anna Sartorius, Stefan Krüger

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Bergeweise liebevoll verpackter Geschenke stapelten sich in der Kurier-Geschäftsstelle.

Bad Fredeburg/Medebach. „Schenken, um Freude zu machen, ist immer etwas Gutes, ist etwas, was den Geber ehrt. Es ist ein Zeichen der Liebe“, soll einst Konrad Adenauer gesagt haben. Ganz viele kleine Zeichen der Liebe haben Sie, liebe Leser, gepackt und somit für strahlende Gesichter gesorgt. Und einige Tränen der Freude und Rührung, zum Beispiel bei Senior Gerhard Schlüter. „Wenn man in sein Gesicht schaut und sieht, dass er weint, dann merkt man, dass solch eine Aktion für viele ein Licht ist in der dunklen Jahreszeit“, war auch Axel Trompeter, Einrichtungsleiter des Seniorencentrums St. Raphael, bei der Geschenkübergabe sichtlich berührt.

Ebenso wie Dagmar Hühnermann, Pflegedienstleitung des Wohn- und Pflegezentrums St. Mauritius: „Unsere Bewohner sind ganz erstaunt und können es oft gar nicht glauben, dass soviele Menschen an sie gedacht haben – und dazu noch völlig Fremde, die ihnen eine kleine Freude zu Weihnachten machen wollten.“ 

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Viele Bewohner konnten gar nicht glauben, dass fremde Menschen an sie denken.

Freude, die zu sehen und auch zu hören war: Einige Bewohner durften schon in ihre liebevoll verpackten und oft mit persönlichen Wünschen versehenen Geschenke hineinschauen und stimmten vor Rührung über die Aufmerksamkeiten gemeinsam Weihnachtslieder an. 

"Freuen uns über die Solidarität"

Andere mussten sich noch ein bisschen gedulden – um genügend Zeit für jedes einzelne Geschenk zu haben, gab und gibt es die Bescherung für manche im gemütlichen Rahmen auf den Zimmern oder bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier. Ohne Frage: Ihre Geschenke und Ihre Nächstenliebe haben für ganz viel Freude gesorgt, liebe Leser. 

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Die Bewohner der Seniorenzentren waren sichtlich berührt über die Aufmerksamkeiten von den für sie völlig fremden Personen.

Das bestätigen Axel Trompeter und Dagmar Hühnermann: „Wir bedanken uns im Namen aller bei den Geschenkgebern. Wir freuen uns über die Solidarität mit den Menschen, die hier leben und vielleicht keinen anderen Menschen mehr haben, der sie zu Weihnachten überrascht. Das ist etwas ganz Besonderes.“

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Für jeden das passende Paket: Dafür haben die Kurier-Leser gesorgt.

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