„Eine erhebliche Verbesserung“

Weitere 192 Tablets für Winterberger Schulen: Bürgermeister sieht heimische Schulen gut aufgestellt 

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Bürgermeister Michael Beckmann und EDV-Teamleiter Andreas Schlüter freuen sich über weitere 192 iPads für die Winterberger Schulen.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie, auch schon vorher hat die Stadt Winterberg die Digitalisierung der Schulen als wichtigen Zukunftsauftrag angenommen. Allerdings hat die Pandemie wie ein Brennglas gewirkt und aufgezeigt, dass die Schulen in Deutschland insgesamt bei der Digitalisierung dennoch einen hohen Nachholbedarf haben.

Winterberg – Die Fördermittel von Bund und Land haben in den letzten Monaten wie ein Turbo für die Digitalisierung der Schulen gewirkt.

Jetzt hat die Stadt Winterberg im Rahmen des DigitalPakt Schule die nächste größere Lieferung iPads für die heimischen Schulen erhalten.

94.100 Euro werden nochmal in das digitale Lernen investiert

Mit den zwölf Klassensätze mit je 16 iPads in Aufbewahrungskoffern, in denen die iPads auch geladen werden können, werden nochmal 94.100 Euro in das digitale Lernen investiert. Die iPads werden nun technisch eingerichtet und kurzfristig den Schulen zur Verfügung gestellt.

„Große Herausforderung“

„Vor der Pandemie gab es an unseren Schulen kein digitales Endgerät wie etwa iPads. Mit dieser iPad-Lieferung stehen dann insgesamt 612 iPads an unseren Schulen für das digitale Lernen zur Verfügung. Das ist eine erhebliche Verbesserung, allerdings auch eine große Herausforderung für den Support in der Zukunft“, so Bürgermeister Michael Beckmann.

Schon vor der Pandemie wurde im Rahmen des DigitalPakt Schule seitens der Schulleitungen unter Beteiligung der EDV-Abteilung ein Medienkonzept erarbeitet. Aus diesem hat die EDV-Abteilung der Stadt Winterberg gemeinsam mit den Schulen ein Medienentwicklungsplan erarbeitet. Dieses Konzept dient als Grundlage und Leitfaden für den gezielten Einsatz der Fördermittel seitens Bund und Land in den letzten Monaten, erklärt die Stadt.

„Jedem Kind ein Tablet – kein Kind darf zurückgelassen werden“

„Für die Idee ‘Jedem Kind ein Tablet – kein Kind darf zurückgelassen werden’ unseres Bürgermeisters haben wir gemeinsam mit den Schulleitungen einen guten Weg erarbeitet, um den Eltern einen finanziell machbaren Zugang zu Endgeräten zu öffnen, die zur speziellen Lernumgebung unserer Schulen passen“, so Andreas Schlüter, Teamleiter der EDV. Konkret bietet die Firma Bechtle in Verbindung mit der Stiftung Ideaalnet aus Düsseldorf einen Erwerb von Apple iPads für den schulischen Bedarf in

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