Aufforderung an Bürger, sich weiter an die Regeln zu halten

Winterbergs Bürgermeister lobt Solidarität, Disziplin und Durchhaltevermögen der Bürger

Winterbergs Bürgermeister Werner Eickler ruft die Bürger dazu auf, in den Bemühungen zur Eindämmung des Coronavirus jetzt nicht nachzulassen.

Winterberg - Bürgermeister Werner Eickler wendet sich in Abstimmung mit dem Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Winterberg (sog. „Krisenstab“) und nimmt zur aktuellen Corona-Situation im Stadtgebiet Stellung:

"Die Corona-Pandemie hält uns weiter in Atem. Doch in den zurückliegenden Wochen ist es uns allen gemeinsam gelungen, durch Solidarität, Disziplin und Durchhaltevermögen das Infektionsgeschehen zu bremsen – Sie alle haben in dieser schwierigen Zeit viel Kraft bewiesen, dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken", so Eickler.

Weiter spricht über die schrittweise Lockerungen, die auch für Betriebe und Einrichtungen im Stadtgebiet Winterberg gelten. 

"Wichtig, dass wir nicht nachlassen"

"All diese Entscheidungen unseres Landes NRW, insbesondere auch touristische Übernachtungen wieder zuzulassen, sind nicht nur für die Betriebe und deren Beschäftigten unserer Stadt Winterberg unglaublich wichtig – sie ermöglichen auch wieder eine positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung in unserer Stadt und sichern Arbeitsplätze. Die Lockerungen bedeuten aber zugleich, dass uns, den Menschen und den Betrieben unserer Stadt, ein großes Stück Verantwortung für die weitere Entwicklung der Pandemie in den nächsten Wochen übertragen wird. Deswegen ist es jetzt wichtig, dass wir alle nicht nachlassen und uns weiterhin an die Regeln halten, um Infektionen zu verhindern. Das wichtigste sind daher weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln! Wenn wir uns alle an die Regeln halten, leisten wir einen Beitrag dazu, dass die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt nicht gefährdet wird."

Deutlich macht Eickler außerdem, dass die Kontaktbeschränkungen weiterhin bis zum 5. Juni gelten und auch die Abstandsregel von 1,5 Metern weiterhin eingehalten werden müsse. Auch im privaten Bereich sei es dringend notwendig, dass die sozialen Kontakte weiterhin auf ein Minimum reduziert würden.

"Gemeinsam solidarisch, besonnen und verantwortungsvoll handeln"

"Die zumeist positiven Erfahrungen seit der Festlegung der Regeln, wie das weitreichende Kontaktverbot, lassen uns auf die anstehenden Tage und Wochen mit Zuversicht schauen. Wir vertrauen weiterhin auf das verantwortungsbewusste und vorbildliche Verhalten, dass die Mehrheit der Winterberger Bürgerinnen und Bürger bisher gezeigt haben. Lassen Sie uns weiterhin gemeinsam solidarisch, besonnen und verantwortungsvoll handeln und seien Sie weiterhin mit sich und mit Ihren Mitmenschen geduldig. Dafür danke ich Ihnen, auch im Namen des „Krisenstabes“, schon heute."

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