Sie will doch nicht ins Dschungelcamp

Unglaublicher Grund: Deswegen verzichtet Nastassja Kinski aufs Dschungelcamp

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Nastassja Kinski schmiss das Dschungelcamp schon vorher hin.

München - Sie ist zwar ein Star, will aber gar nicht rein: Nastassja Kinski schmiss das Dschungelcamp schon hin, bevor es überhaupt losging. Der Grund klingt unglaublich.

Eigentlich sollte Kinski-Tochter Nastassja zusammen mit den anderen elf Kandidaten am 6. Januar nach Australien fliegen, genau eine Woche, bevor das Dschungelcamp 2017 am 13. Januar startet. Doch zwei Tage vorher fiel ihr dann plötzlich ein: Ich mach‘ doch nicht mit. Ein Produktionsmitarbeiter hat das bereits bestätigt. Damit stellte die 56-Jährige tatsächlich einen Rekord auf: Auch wenn im Dschungelcamp schon jede Menge Skurrilitäten passiert sind, hat noch kein „Star“ vorher das Dschungel-Handtuch geworfen.

Doch wie kann das sein? Warum will die Tochter von Fernsehrüpel Klaus Kinski nun doch keine Maden essen und Buschschweinsperma trinken? Klingt doch eigentlich sehr verlockend ... Den Grund für ihre Absage will nun der Kölner Express erfahren haben. Und der klingt tatsächlich unglaublich: „Sie soll erst heute [am Mittwoch, Anm. d. Red.] gemerkt haben, was das Dschungelcamp für eine Show ist“, wird der Produktionsmitarbeiter vom Express zitiert. „Ein Freund soll sie wohl heute aufgeklärt haben, für was sie engagiert wurde und was sie in der Show tun muss. Er soll ihr abgeraten haben.“

Dschungelcamp 2017: Ihre Gage kann sie knicken

Es klingt ein bisschen so, als sei Nastassja Kinski von ihren Mitarbeitern einfach zu der Show angemeldet worden, ohne dass sie wirklich darüber aufgeklärt worden war, was auf sie zukommt. Das Dschungelcamp geht im Januar allerdings ins elfte Jahr, da scheint es also schon etwas seltsam, dass die Schauspielerin noch nie so überhaupt nix vom Dschungelzirkus gehört haben will.

Aber sei‘s drum. Nötig zu haben scheint sie es jedenfalls nicht, sich im Dschungelcamp ein bisschen Bühne zu holen und sich der Fernsehöffentlichkeit wider ins Gedächtnis zu rufen. Denn wie immer kursierten bereits vor dem offiziellen Dschungelcamp-Start jede Menge Gerüchte über die Gagen der Kandidaten. Und laut diesen Gerüchten hätte Nastassja Kinski 250.000 Euro erhalten sollen, wenn sie es zwei Wochen im Regenwald ausgehalten hätte - oder halt bis zu dem Tag, an dem sie rausgewählt worden wäre. Davon sieht sie jetzt auf jeden Fall keinen Cent.

Dschungelcamp 2017: Droht Kinski eine Vertragsstrafe?

Ob die Absage allerdings ansonsten überhaupt gar keine Konsequenzen für Nastassja Kinski hat, scheint fraglich. Denn immerhin hat sie einen Kontrakt mit RTL geschlossen, und der soll mit Vertragsstrafen versehen sein, wenn er nicht eingehalten wird. 

Ihr Platz am Lagerfeuer bleibt aber natürlich nicht leer. Das so genannte It-Girl Kader Loth geht als Ersatz für die Kinski ins Dschungelcamp. Angeblich war die 43-Jährige schon seit Wochen als Ersatzkandidatin vorgesehen.

Damit Sie wissen, wann Sie ab kommendem Freitag einschalten müssen: Hier finden Sie alle Sendezeiten für das Dschungelcamp 2017.

pak

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