Live in der ARD-Nachrichtensendung

„Tagesschau“-Panne: Moderator Jan Hofer muss Meldung richtigstellen

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„Tagesschau“ Moderator Ian Hofer muss am Sonntagabend eine Meldung richtigstellen.

Vor dem „Tatort“ am Sonntag sitzen Millionen Deutsche vor dem Fernseher und gucken die „Tagesschau“. In der 20-Uhr-Sendung musste der Moderator Jan Hofer live eine Meldung richtigstellen. 

Nach dem Wetter am Ende der „Tagesschau“ exakt um 20 Uhr 14 musste Moderator Jan Hofer den Ablauf der sonst durchgetakteten „Tagesschau“ kurzfristig abändern und eine Meldung richtigstellen.

Namen von Politiker vertauscht

Offenbar war dem Team der Tagesschau in einem Beitrag ein Fehler unterlaufen. Mit den Worten „Und hier noch eine Richtigstellung“ kündigte ARD-Nachrichtensprecher Hofer eine Verbesserung an und weiter, „im Bericht zu den Bundesautobahnen ist uns leider ein Fehler unterlaufen. Der Bundestagsabgeordnete der Unionsfraktion heißt Norbert Brackmann“.

Im Fernsehbeitrag hatte Norbert Brackmann sich zum Thema Maut geäußert. Allerdings war als der Bundestagsabgeordete zu sehen war, ein anderer Name eingeblendet. In der „Tageschau“-Bauchbinde war der Name Ulrich Lange zu lesen.

Einen falschen Namen einzublenden ist natürlich eine Panne. Doch schon am Ende der Nachrichten korrigierte Hofer noch live in der Sendung den Fehler und nannte den richtigen Namen des CDU-Politikers.   

Die Sendung der „Tagesschau“ vom 2. April. 2017 um 20 Uhr finden Sie noch hier online.

Pannen in Live-Sendungen: lustig oder schlimm?

Pannen bei Live-Sendungen können vorkommen. Eine Tagesschau-Sendung wurde schon einmal abgebrochen, die Ursache dafür lesen Sie hier.

Auch bei den Tagesthemen erreignete sich kürzlich eine kuriose Panne. Dabei hat es „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni im falschen Moment erwischt.

Im Jahr 2000 lief beispielsweise eine Reinigungskraft durch das Bild und leerte einen Mülleimer, während Susanne Daubner mit den Nachrichten auf Sendung war. 2012 verfolgten Kollegen im Hintergrund ein Champions-League-Spiel auf Sat.1 - so laut, dass es auch für die Zuschauer der ARD-Nachrichten noch deutlich zu hören war, wie tz.de berichtete.

ml

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