Bei „Wer wird Millionär?“

Damit Ex-Model weiterkommt: Jauch zeigt vollen Körpereinsatz

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Luis Schulmeyer ließ sich von Günther Jauch genau zeigen, warum er so groß ist.

Auf dem heißen Stuhl bei „Wer wird Millionär?“ kann man schon einmal nervös werden. Am Montag rettete Günther Jauch eine Kandidatin vor einer kleinen Blamage.

Köln - Seit fast 18 Jahren moderiert Günther Jauch nun sein Erfolgsformat „Wer wird Millionär“ auf RTL und dabei sind ihm schon viele skurrile - und teils auch nervige - Begegnungen passiert. Der Körpereinsatz, den er am Montag nach der Rückkehr aus der Sommerpause bringen musste, dürfte ihm allerdings gefallen haben. Denn auf dem Kandidatenstuhl hatte ein Ex-Model aus Potsdam Platz genommen. Und ob es nun an den optischen Reizen von Luise Schulmeyer lag, oder an ihrem Charme: Der 61-Jährige half der jungen Frau, als sie sich bei einer gar nicht so schweren Frage etwas verhedderte.

Zuvor allerdings wurde der Freund der Kandidatin ins Kreuzverhör genommen. Der saß nämlich im Publikum und Jauch wollte genau wissen, wie viel Geld die schöne Blonde denn erspielen sollte. Doch darauf wollte der Befragte nicht wirklich antworten, denn: „Mein Hauptgewinn sitzt ja schon vor ihnen.“ Der RTL-Moderator nahms ironisch und kommentierte die Antwort mit dem Hinweis, solche Sprüche bei der Kuppelshow „Herzblatt“ gehört zu haben.

Ein anderer Kandidat erfüllte sich vor kurzem bei Jauch einen Lebenstraum. Wie sich Heinrich Röhrl aus Moosburg bei WWM schlug, lesen Sie bei merkur.de*.

Dann ging es auch endlich für die Potsdamerin ums Eingemachte. Doch schon bei der 4.000-Euro-Frage kam die Rechtsanwaltfachangestellte ins Stottern. „Was macht üblicherweise rund ein Viertel der Körperlänge eines erwachsenen Menschen aus?“, wollte Jauch von seiner Kandidatin wissen. Die Antwortmöglichkeiten:

  • Oberschenkelknochen (richtig)
  • Halswirbelsäule
  • Brustbein
  • Nasenrücken

Zwei Antworten, nämlich B und C, schloss das ehemalige Model durch kurzes Nachdenken selber aus. Doch bei der Wahl zwischen dem Oberschenkel und dem Brustbein war sie sich nicht sicher. Stattdessen ließ sie ihren Charme spielen. „Das Brustbein... Kann ich mal kurz bei Ihnen gucken?“ Das war für Jauch natürlich ein gefundenes Fressen. Hilfsbereit stellte er sich einfach neben seine Kandidatin und ermöglichte ihr dadurch eine Überprüfung seiner Körperlängen.

Das Ex-Model sahnte letztlich 32.000 Euro ab.

Das saß - und half. Denn nach einer weiteren kurzen Denkpause wählte sie die richtige Antwort: A. Sie nahm mit Hilfe von drei Jokern auch die nächste große Hürde und stand als nächstes erst bei der 64.000-Euro-Frage auf dem Schlauch: „Mit welchem Roman ist eine unter dem Pseudonym Elena Ferrante schreibende Autorin auch hierzulande erfolgreich?“

  • Meine geniale Freundin (richtig)
  • Mein toller Bruder
  • Meine famose Mama
  • Mein sagenhafter Nachbar

Weil sie sich auch hier nicht sicher war und auch Jauchs Körperkünste nix halfen, ging Schulmeyer auf Nummer sicher - und nahm 32.000 Euro mit nach Hause.

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bix

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