Aufwind für „Bürgerpark“

Finanzielle Spritze: 1,35 Millionen Euro Förderung für Hingucker unterhalb der Stadthalle

Erste Pläne des Attendorner „Bürgerparks“ zeigen, wie es ab 2022 unterhalb der Stadthalle aussehen könnte.
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Erste Pläne des Attendorner „Bürgerparks“ zeigen, wie es ab 2022 unterhalb der Stadthalle aussehen könnte.

Der neue geplante Bürgerpark in der Hansestadt soll ein Hingucker unterhalb der Stadthalle werden und den Bürgern die Möglichkeit bieten, die Natur und Veranstaltungen unter freiem Himmel zu genießen. Dafür muss der alte, verwilderte „Schützenpark“ jedoch grundlegend umgestaltet werden.

Attendorn - Bis zum Jahr 2022 soll diese innerstädtische Parkfläche entwickelt werden. In dieser Woche wurde beschlossen, dass der Bund das Projekt umfangreich fördern wird.

„Das gemeinsame Vorgehen von Bundes- und Kommunalpolitik hat sich wieder einmal gelohnt. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute beschlossen, dass der geplante Parkumbau in Attendorn mit 1,35 Millionen Euro gefördert wird. Das ist eine fantastische Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt. Damit können die Arbeiten vor Ort nun richtig beginnen. Als Attendornerin freut es mich auch persönlich sehr, dass es gelungen ist, diese Bundesförderung für meine Heimatstadt zu sichern“, so Bundestagsabgeordnete Nezahat Baradari.

Die Hansestadt Attendorn hat sich das Ziel gesetzt, für die Einwohner zum 800-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2022 eine Parkfläche als innerstädtischen Freiraum zu entwickeln. Die Fläche, derzeit als „Schützenpark“ bekannt, liegt trennend zwischen Kernstadt und Stadthalle, deren Anbindung an die Kernstadt eines der Ziele der Innenstadtentwicklung ist. Aus dem „Schützenpark“ soll ein Bürgerpark werden, um in Nähe des vom Mietwohnungsbau geprägten Schwalbenohl und der Kernstadt eine fußläufig erreichbare Grün- und Erholungsfläche zu schaffen.

„Ich freue mich schon jetzt darauf, gemeinsam mit Bürgermeister Christian Pospischil, im Jahr 2022 den neuen Bürgerpark einzuweihen. Denn dieser wird erheblich zum Erhalt der hohen Lebensqualität in Attendorn beitragen“, erläutert Baradari abschließend.

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