Gemeinsame Aktion des TV Attendorn und des KSB 

„Die Wälle pink färben“ lautet das Motto des diesjährigen Citylaufes

Citylauf TV Attendorn Aktion Pink gegen Rassismus
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Das Orgateam des TV Attendorn: Andreas Ufer, Rolf Kaufmann und Christoph Keseberg (v.l.) haben ein Angebot für die Attendorner Sportler: Statt des Citylaufs soll es eine gemeinsame Aktion gegen Rassismus geben.

Die Organisatoren des Attendorner Citylaufes mussten auch in diesem Jahr die Veranstaltung absagen. Damit am 8. Mai nicht nur einige Spaziergänger – statt der üblichen über 1000 Läufer – auf den Wällen unterwegs sind, haben sich die Verantwortlichen des TV Attendorn etwas einfallen lassen.

Attendorn - Der TV Attendorn und der Kreissportbund Olpe (KSB) wollen gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus im Sport setzen und klare Kante gegen menschenverachtendes Verhalten und für Toleranz zeigen. „Geplant war eine große Aktion beim ,richtigen' Citylauf,“ berichten Hanna Reifenrath und Maria Hebbecker vom KSB. „Jetzt haben wir eine coronakonforme Version mit dem TV Attendorn entwickelt“

Das Orgateam des TV Attendorn, bestehend aus Rolf Kaufmann, Christoph Keseberg und Andreas Ufer, hat folgendes Angebot für die Attendorner Sportler: Von Freitag bis Sonntag, 7. bis 9. Mai, können alle, die Lust haben, ihren persönlichen Citylauf auf den Wällen absolvieren und anschießend ein Foto vor dem „Pink gegen Rassismus Banner“ an der Sonnenschule sowie die Zeit und Strecke an citylauf@tv-Attendorn.de senden. Alle Bilder und Statements werden in den sozialen Medien unter dem Motto „Pink gegen Rassismus“ veröffentlicht.

An allen drei Tagen werden jeweils um 17 Uhr an der Sonnenschule/Feuerteich einige der pinken Aktions- T-Shirts an die Läuferinnen und Läufer verschenkt. „Aber es gibt bestimmt auch andere Möglichkeiten, Pink auf die Wälle zu bringen“, sind sich die Organisatoren sicher. „Wir sind gespannt auf die Ideen der Teilnehmer.“

Im eigenen Interesse sollten die Sportler die Coronaregeln, die auch beim Stadionsport gelten, unbedingt einhalten: Entweder allein laufen, zu zweit oder als gemeinsamer Haushalt aber immer mit 5 Meter Abstand. Größere Gruppen sind zu vermeiden.

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