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Konzept funktioniert: Digitale Fortbildung beim THW

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Von: Andrea Vollmert

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THW Attendorn Fortbildung Teilnehmer
Das THW Attendorn setzt verstärkt auf digitalen Unterricht: Die Ausbilder haben ein Konzept erstellt, um den theoretischen Teil der Grundausbildung in einer Videokonferenz lehren zu können. © Privat

Trotz der andauernden Pandemie geht im THW Ortsverband Attendorn die Ausbildung für viele Helfer online weiter. 

Attendorn - Durch die zuletzt dauerhaft hohen Inzidenzwerte ist das THW deutschlandweit dazu angehalten den praktischen Dienstbetrieb auf ein nötiges Minimum zu reduzieren, um immer eine Einsatzbereitschaft sicherstellen zu können und weitere Infektionen zu vermeiden. Neben Einsätzen, wie die Sicherstellung der Notstromversorgung am Impfzentrum oder auch logistische Aufgaben, werden Präsenzdienste aktuell auf Wartung und Instandhaltung reduziert.

Dies betraf auch die theoretischen Ausbildungsdienste, die üblicherweise als Präsenzunterricht abgehalten wurden. Seit Beginn der zweiten Welle setzt das THW Attendorn hier verstärkt auf digitalen Unterricht. Um die Grundausbildung für viele Neu-Helfer zu gewährleisten, arbeiteten die Ausbilder Daniel Hermond und Fabian Lüttecke ein Konzept aus, um den theoretischen Teil der Grundausbildung in einer Videokonferenz lehren zu können.

Die rege Teilnahme der fünf Anwärter in den vergangenen Monaten zeigt, dass das Konzept funktioniert und gut angenommen wird. So wurden schon verschiedene Vorträge und jährliche Belehrungen mit einer deutlich höheren Teilnehmerzahl erfolgreich durchgeführt.

Das THW stellt hierzu eine eigene Plattform zur Verfügung. Bei der reibungslosen Koordinierung dieser Ausbildungen unterstütz der vor wenigen Monaten eigens für das THW eingeführte Messenger Dienst hermine@THW.

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