Feuer und Flamme

Die Ehrenabteilung des Löschzuges Ennest hatte bei der Betriebsbesichtigung der Firma aqatherm sichtlich Spaß. Foto: Lars Lenneper

Zahlreiche Aktive der Ehrenabteilung des Löschzuges Ennest sowie deren Ehefrauen waren jetzt der Einladung zur Betriebsbesichtigung der Firma aquatherm gefolgt.

Nachdem man im vergangenen Jahr bereits die Firma Viegener besucht hatte, stand dieses Mal für die insgesamt 33 Anwesenden die Besichtigung des "aquatherm"-Firmengeländes im Industriegebiet Biggen auf dem Programm.

Die Erkundung der einzelnen Abteilungen wurde kurzerhand zur Chefsache erklärt, da sich mit Gerhard Rosenberg der Gründer und Geschäftsführer der Firma höchstpersönlich als Führer zur Verfügung stellte. Die Besichtigung begann im Schulungszentrum mit einem Kurzfilm über die Geschichte der Firma und einem Vortrag von Gerhard Rosenberg, "Alle haben gegrinst", sagte der Gründer der Firma aquatherm, bezüglich der ersten belächelten Gehversuche mit einer von Hand bearbeiteten Musterplatte, die er auf einer Messe präsentierte.

Dass den Konkurrenten das Lachen mittlerweile vergangen sein dürfte, beweisen nicht nur die aktuellen Zahlen, die das Unternehmen derzeit in 78 Ländern führen und die Produktion von rund 220.000 Meter Rohr durchschnittlich pro Tag verlauten lassen, sondern auch die Tatsache, dass die Wirtschaftskrise an aquatherm scheinbar spurlos vorbeigegangen ist.

Bei der anschließenden Führung durch den Betrieb konnte man überall auf dem Gelände fertig verpackte Lieferungen ausmachen, die mit Zielorten wie Singapur, Tunesien und Saudi-Arabien den globalen Charakter des Unternehmens betonen und Rosenbergs Ausführungen untermalten. Neben weiteren Stationen wie dem betriebseigenen Werkzeugbau oder der Spritzgusstechnik riefen vor allem der Registerbau und das Labor großes Interesse bei den Besuchern hervor.

Beim gemütlichen Abschluss in der Cafeteria waren sich dann am Ende alle einig, dass die Betriebsbesichtigung der Firma aquatherm eine rundum gelungene Sache war.

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