Herbert Knebel begeisterte wieder mal super Publikum

Knebel, Ozzy, Pichel und Trainer wollten "Nix wie weg"

Attendorn. (aleu)

Herbert Knebel und seine sportliche Rentnerband begeisterten am Freitag die rund 750 Zuschauer in der Attendorner Stadthalle. In ihrem Bühnenprogramm "Nix wie weg" machten sich der Herr Knebel, Ozzy, Ernst Pichel und der Trainer Gedanken über die alltäglichen Probleme und über den Ausstieg auf ein ruhiges Fleckchen auf der Erde. "Aber erst müssen wir mal gucken, dass wir das schöne Eintrittsgeld, das ihr bezahlt habt, abgearbeitet kriegen", verkündete Knebel dem Publikum.

Das taten die lustigen Vier dann auch. Dabei machten sie sich Gedanken über die Welt, "in der früher nicht alles besser, aber heute alles schlechter ist wie früher". Da waren "Zaretten" noch leicht und bekömmlich, heute bekommt man davon Krebs. Die Grippe kommt neuerdings aus Nahost, und ein Besuch beim Arzt wird zum "Ausflug ins Epizentrum der Epidemie". Und Aussteigen scheint auch nicht die Lösung zu sein, denn der Aussteiger geht an seine Grenzen. Er isst die Stachelbeeren ohne Zucker. Dieses sei jedoch gut für den Ernst, denn "der hat einen hohen Cholesterinspiegel". Aus diesem Grunde wurde der Titel "Cocain" zu "Cholesterin". Auch sonst überzeugten die Rentner mit ihren Musikbeiträgen. Schließlich kamen auch noch die Ehefrauen von Herbert, Ernst und dem Trainer zu Wort und plauderten aus dem Nähkästchen.

Die Zuschauer waren begeistert. "Wie immer ein super Publikum in Attendorn", bedankte sich Herbert Knebel nach gut zwei Stunden Programm und bekräftigte dies mit den Worten: "Ich würde es nicht sagen, wenn es anders wäre!"

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