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„Horrido“ in Ulmen

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Der Halbmondbläserkorps „Horrido“ spielte spontan beim Tag der offenen Tür der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr.
Der Halbmondbläserkorps „Horrido“ spielte spontan beim Tag der offenen Tür der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr.

25 Attendorner Bürger nutzten jetzt die Gelegenheit, beim Tag der offenen Tür die Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr in Ulmen zu besichtigen.

Anlass war das zehnjährige Bestehen der Schule, die seit dem 1. Januar 2014 von Oberfeldveterinär Dr. Christiane Ernst geleitet wird. Sie ist in Attendorn geboren und aufgewachsen. An 23 Ständen konnten sich die Besucher über die Arbeit der Schule, aber auch über die Arbeit der gesamten Bundeswehr und zahlreicher Verbände ausführlich informieren. Unter den Besuchern aus der Hansestadt waren auch einige Mitglieder des Halbmondbläserkorps „Horrido“. Zwischen den Vorführungen von Bundeswehr, Feuerwehr und den Diensthunden der Schule griffen diese ganz spontan zu ihren Hörner und zeigten den rund 3000 Besuchern Beispiele ihres Könnens.

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