Neues Schulprojekt an GHS

Schülerinnen und Schüler des vergangenen Schulprojektes stellen bedrohte Tiere aus Holz und Pappmaché her.

Tiger, Elefant oder Giraffe machten in der Gemeinschaftshauptschule Attendorn im vergangenen Schuljahr Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 zu tierisch guten Künstlern.

Im Hinblick auf die drohende Klimaveränderung und das mögliche Aussterben unterschiedlicher Tierarten sollten die Schülerinnen und Schüler für das Thema sensibilisiert werden und gleichzeitig künstlerisch tätig werden. Zur Unterstützung des letztjährigen Schulprojektes konnte der heimische Künstler Hans-Jürgen Peter gewonnen werden. Unter fachkundiger Anleitung lernten die Teilnehmer des Schulprojektes den Umgang mit verschiedenen Materialien, wie zum Beispiel Holz und Pappmaché, kennen und stellten eigenständig bedrohte Tiere aus den Materialien her.

"Aufgrund der positiven Erfahrungen, die wir an unserer Schule mit diesem Schulprojekt im Rahmen von Kultur und Schule gemacht haben, sind wir uns sicher, dass auch das diesjährige Projekt ,Durchblicke' gut von den Schülern angenommen wird", so Schulleiterin Marion Schmidt-Wrobel. Im Rahmen dieses Projektes werden Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Künstlerin Bettina Kleeschulte in der Unterführung an der Wiesbadener Straße für neue Durchblicke sorgen. Allgemeines Ziel des Landesprogramms Kultur und Schule ist es, Künstlerinnen und Künstler mit Projekten aus allen Sparten der Kultur — Theater, Literatur, bildende Kunst und Musik, Tanz, Film/Neue Medien — in die Schulen Nordrhein-Westfalens zu holen. Die künstlerisch-kulturellen Projekte ergänzen das schulische Lernen und eröffnen den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Kunst und Kultur — unabhängig vom familiären Hintergrund und Wohnumfeld.

Weitere Fragen zum Projekt bei Schulleiterin Marion Schmidt-Wrobel unter Tel.: 02722/50997.

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