Operative Versorgung des Kniegelenkes

Vorträge international anerkannter Referenten

Attendorn. (SK) Die Altersentwicklung der Gesellschaft, sportliche Aktivitäten und zunehmende berufliche Belastung führen zu einer deutlichen Zunahme der degenerativen Veränderungen am Halte- und Bewegungsapparat. Hinzu kommen noch die entzündlichen rheumatischen Gelenkerkrankungen. Dabei ist das Knie eines der mit am häufigsten befallenen Gelenke.

Die rasante Entwicklung bewährter und neuer Operationstechniken machen es heute möglich, die Arthrose und Arthritis effektiver zu behandeln. Dabei kommt, neben den gelenkerhaltenden Techniken, dem Gelenkersatz eine immer breitere Bedeutung zu. Dr. Manfred Kemmerling, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Rheumaorthopädie am Krankenhaus St. Barbara Attendorn, konnte für die Veranstaltung namhafte international anerkannte Referenten gewinnen.

Nachfolgend das Programm am Mittwoch, 4. Juli: Um 16 Uhr, "Die Arthrose des Kniegelenkes — aktuelle OP-Techniken" (Dr. M. Kemmerling, Attendorn); 16.30 Uhr, "Standard der operativen Versorgung des rheumatischen Kniegelenkes" (Prof. Rehart, Frankfurt); 17.30 Uhr, "Sigma-Knie-Totalendoprothese — Indikation und Design" (Prof. Ranawat, New York); 18 Uhr, "Gegenwärtiger Stand der Navigation in der Knieendoprothetik" (Prof. Miehlke, Sendenhorst) und um 18.30 Uhr, "Komplikations-Management in der Rehabilitation nach Knie-TEP-Implantation" (Prof. Peters, Nümbrecht). Im Anschluss um 19 Uhr, Round-table-Diskussion.

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