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Preis blieb am Biggesee

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Bei den am Biggesee üblichen wechselhaften Windverhältnissen kämpften die Teilnehmer wieder um die vorderen Platzierungen.
Bei den am Biggesee üblichen wechselhaften Windverhältnissen kämpften die Teilnehmer wieder um die vorderen Platzierungen.

Über gutes Segelwetter freuten sich die Teilnehmer der Bootsklassen Pirat und Finn Dinghi bei ihren Wettkämpfen um den Westfalenpreis am Biggesee. Der Wassersport-verein Biggesee (WSVB) hatte zu den beiden gleichzeitig stattfindenden Regatten an den Biggesee eingeladen.

Die Start und Ziellinie für das Regattafeld befand sich direkt vor den Stegen des WSVB in Sondern, so dass die spannenden Starts und Zieleinläufe auch vom Ufer aus gut beobachtet werden konnten.

Geplant waren ursprünglich vier Läufe mit einem Streicher. Der für den Sonntagvormittag vorgesehene vierte Lauf konnte allerdings wegen mangelnden Windes nicht mehr ausgetragen werden, so dass die Sieger aus den Ergebnissen der bereits absolvierten drei Läufen ermitteln werden mussten.

In der Klasse der Einhandsegler Finn Dinghi belegte den ersten Platz. In der Bootsklasse der Piraten besteht eine Mannschaft aus jeweils zwei Personen.

Hier hatten die Nase unangefochten vorn die Mannschaft Martin Bollongino vom Club der Kreuzer Abteilung und Charlotte Kantelhardt vom Wassersportverein Biggesee, gefolgt vom Vorjahressieger Claus Stockhardt und Michael Wolf, beide vom Surf- und Segelclub Pulheim.

Platz drei beanspruchten für sich Daniel und Astrid Jonkmanns vom Aachener Bootsclub.

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