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Verwaltungsgebäude der LEWA ist jetzt "gewachsen"

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Hermann-Josef Bettendorf, Prokurist und Vertriebsleiter (l.), und Geschäftsführer Andreas Volprecht vor dem erweiterten Gebäude der LEWA. Foto: Anette Leusmann
Hermann-Josef Bettendorf, Prokurist und Vertriebsleiter (l.), und Geschäftsführer Andreas Volprecht vor dem erweiterten Gebäude der LEWA. Foto: Anette Leusmann

Ziel: "Kürzere Wege und ein besserer Informationsfluss"

Attendorn. (aleu)

Im Frühjahr startet die LEWA Attendorn mit umfangreichen Baumaßnahmen. Momentan wächst das an der Straße hinter den Bahnschranken liegende Verwaltungsgebäude. Dieser Anbau dient der Zusammenführung der gesamten Verwaltung. Besonders auffällig ist die Architektur des neuen Anbaus. Hier wurde der bislang vorhandene Baustil exakt kopiert, so dass oft gar nicht bemerkt wird, dass das Gebäude "gewachsen" ist.

Bisher ist der technische Bereich in einem zwischen den Produktionshallen gelegenen Gebäude untergebracht.

Viele Bereiche dann unter einem Dach

Nach dem für November geplanten Umzug sind dann Geschäftsführung, Einkauf, Auftragsabwicklung, Buchhaltung und Technik alle unter einem Dach.

"Durch die Zusammenführung der Büros versprechen wir uns kürzere Wege und einen besseren Informationsfluss", erklärte Hermann-Josef Bettendorf, Prokurist und Vertriebsleiter der LEWA. Doch gab es noch einen weiteren Grund für den Anbau. Im Frühjahr 2008 wird eine zweite Baumaßnahme folgen, die am Ende des Jahres abgeschlossen sein soll. Dann wird das bisherige Verwaltungsgebäude in die Schaffung neuer Betriebsflächen in der Größe von 1200 Quadratmetern integriert.

Maschinenbau gut ausgelastet

Die LEWA kann sich im Bereich Maschinenbau über eine gute Auslastung und Aufträge bis ins Jahr 2009 freuen. Zur Zeit beschäftigt das Unternehmen 150 Mitarbeiter, davon 36 Auszubildende. Das Ausbildungszentrum wird in diesem Jahr von 217 Auszubildenden inklusive Kursteilnehmern besucht. "Wir haben uns als Ziel gesetzt, die LEWA technologisch in eine führende Rolle im Ausbildungsbereich zu bringen", bekräftigte Bettendorf. Dafür ist die Vergrößerung notwendig, denn der Betrieb erwirtschaftet das, was die Ausbildung benötigt. Insgesamt wird in die Baumaßnahmen eine Summe von 1,2 Millionen Euro investiert.

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