Vulkaneifel Ziel von Attendornerinnen

Sechs Attendornerinnen haben bei Wanderungen in der Vulkaneifel die Schönheiten der Natur entdecken können. Foto: SK

Bei Wanderung Schönheit der Natur entdeckt

Attendorn. (SK)

Wieder haben die sechs Wanderfreundinnen Gertrud Beul, Johanna Großmann, Marlies Liedke, Irmgard Schmelter, Renate Bonke und Rosi Borgelt mit der Vulkaneifel ein schönes Stück Natur entdeckt. Sie starteten in Gerolstein, um die gleichnamigen Dolomiten mit ihren bizarren Felsformationen zu erkunden. Den Frauen boten sich faszinierende Aus-, aber auch Einblicke in Höhlen und Vulkangestein. An Heilquellen und Burgen gings ebergauf und bergab bis Birresborn, wo das Sextett einen Ruhetag einlegte. Dieser wurde genutzt, um das Städtchen Daun und das Gemündener Maar anzuschauen. Von Birresborn führte der dann Weg vorbei an Eishöhlen zu "Adam und Eva" (zwei 200-jährige Kiefern), durch die Künstlerkolonie Weißenseifen nach Mürlenbach an der Kyll.

Nur ungern verließen die Wanderinnen am nächsten Tag diesen idyllischen Ort, um nach Kyllburg, dem Ziel der mehrtägigen Wanderung, zu gelangen. Es fiel auf, dass "Kyrill" in der Eifel nur wenig Schäden angerichtet hat. Nach einer letzten Wanderung rund um Kyllburg ging es wieder heimwärts. Eins haben die Wanderfreundinnen (alle gehören zur SGV-Abteilung Attendorn) festgestellt: "Wandern ist Lebensfreude".

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