Deutlich höherer Spielwert

Anwohner freuen sich über neu gestalteten Spielplatz

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Ein Spielplatz, der sich sehen lassen kann: moderne Spielgeräte, großzügig verlegter Fallschutz und genügend Schatten an heißen Tagen.

Fretter.
Der Bürgermeister der Gemeinde Finnentrop, Dietmar Heß und der Erste Beigeordnete, Ludwig Rasche, eröffneten jetzt den neu gestalteten Spielplatz „Auf der Burg“ in Fretter.

Der vor Jahren im Zuge mit dem Neubaugebiet angelegte Spielplatz „war in die Jahre gekommen und musste erneuert werden“, erklärt Ludwig Rasche. Die Fläche sei schon bei der Errichtung des Neubaugebietes als Spielplatz ausgewiesen worden, da es sich um eine baulich instabilere Fläche gehandelt habe. Die Lasten eines Einfamilienhauses wären demnach zu hoch gewesen, so Rasche weiter. 

Im Dezember wurde auf Beschluss der Gemeinde die Erneuerung des Spielplatzes in die Wege geleitet, im Frühjahr dieses Jahres begannen die vorbereitenden Arbeiten. Dazu zählte die Aufbereitung des Bodens sowie das Verlegen einiger Drainagen. „Das Budget für die Spielgeräte, ohne Arbeitsleistung, lag bei 12.000 Euro“, so Ludwig Rasche. Großen Dank sprach der erste Beigeordnete auch für die tatkräftige Unterstützung des Bauhofes der Gemeinde aus. Dieser übernahm die Gestaltung einer Sitzgruppe auf dem Gelände des Spielplatzes sowie die Platzierung von Gummimatten als Fallschutz rund um die Spielgeräte. 

Mit der Renovierung des Spielplatzes sei „die Zukunft in Fretter gesichert“, so Bürgermeister Dietmar Heß. Darüber hinaus werde das Wohngebiet bereichert und der Spielwert des Platzes deutlich erhöht. Der Baumbestand dieses Spielplatzes unterscheide sich dabei von gleichartigen Plätzen, denn zwei große Bäume „spenden ausreichend Schatten“, erklärt der Bürgermeister. 

Erst durch eine nachbarschaftliche Initiative, unter der Federführung von Wolfgang und Birgit Hesener, wurde die Modernisierung des in die Jahre gekommenen Areals angestoßen. „Eine solche Initiative macht es leichter, einen solchen Platz hochzurüsten. Unter der „Obacht der Nachbarn“ sei der Platz gut aufgehoben, so Dietmar Heß.

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