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Bürgermeister Dietmar Heß empfängt Tollitäten der acht Karnevalsvereine

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Von: Mario Wurm

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Die amtierenden Tollitäten folgten der Einladung von Bürgermeister Dietmar Heß (3.v.l.) zum Prinzenempfang ins Rathaus.
Die amtierenden Tollitäten folgten der Einladung von Bürgermeister Dietmar Heß (3.v.l.) zum Prinzenempfang ins Rathaus. © Mario Wurm

Finnentrop – Buntes Treiben herrschte am vergangenen Montag im Ratssaal der Gemeinde. Gardistinnen, Elferratsmitglieder und Tollitäten waren dem Aufruf von Bürgermeister Dietmar Heß zum Prinzenempfang gefolgt – und das trotz eines straffen Programms und Prunksitzungen, die am Vorabend bis tief in die Nacht andauerten.

Dementsprechend begrüßten der erste Bürger der Gemeinde, Manfred Schloßmacher und Bernadette Gastreich – beide CDU Gemeindeverband – die Vertreter der acht Vereine, im Besonderen: Prinz Philipp I. (Bischoff) aus Finnentrop, Prinz Nils I. (Ebermann) aus Lenhausen, Prinz Steffen I. (Römer) aus Bamenohl, Prinz Michael III. (Hoheiser) aus Rönkhausen, Prinz Volker II. (Korte) aus Heggen, Prinz Daniel I. (Funke) aus Fretter, Prinz Hubertus II. (Selter) aus Hülschotten sowie das Holzentroper Dreigestirn, deren Nachfolger erst am Abend vorgestellt wurden, Prinz Robin I. (Hömberg) Bauer Timo Lenzen und Jungfrau Matta (Marvin) Hillebrand sowie die anwesenden Jugend- und Kinderprinzen. 

In seiner Begrüßung ging der Bürgermeister mit einem Augenzwinkern auf aktuelle Geschehnisse in und um Finnentrop ein, nahm Bezug auf Politik, Windkraft, Feuerwehrhaus, Sauna, das Duarphius und auch die geplante IC-Verbindung. 

Finnentrop Prinzenempfang Rathausschlüssel Bürgermeister Karneval 2020
Prinz Michael III. holte den Rathausschlüssel nach Rönkhausen. © Mario Wurm

Er überreichte den einzelnen Vereinen jeweils ein Geschenk und lud die amtierenden Tollitäten ein, sich ins Buch der Gemeinde einzutragen. 

Den Rathausschlüssel sicherte sich Prinz Michael III.. Somit ging das symbolische Zeichen der Macht über die Gemeinde nach Rönkhausen. 

Anschließend verlebten die Tollitäten, Elferratsmitgliedern und Gardistinnen der acht Karnevalsvereine gemeinsam noch ein paar Stunden und tauschten sich aus, ehe es zurück gen Heimat ging.

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