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Finnentrop: Behördenbesuche "auf das absolut notwendige Maß" beschränken

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Das Rathaus in Finnentrop sollen Bürger nur in dringenden Fällen aufsuchen.

Finnentrop - Aufgrund der Vorsorgemaßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus bittet der Verwaltungsvorstand der Gemeinde Finnentrop Behördenbesuche "auf das absolut notwendige Maß" beschränken.

Die Gemeinde Finnentrop möchte im Sinne der Bürger handlungsfähig bleiben. "Wir bitten darum, Behördenbesuche allgemein, so auch einen Besuch des Rathauses, auf das absolut notwendige Maß zu beschränken." Ab Montag, 16. März, sollen persönliche Termine nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung wahrgenommen werden. Diese Regelung gilt insbesondere für den Servicebereich (Pässe, Fahrzeug-an- und abmeldungen) und das Standesamt (Trauungen, Geburten, Todesfälle). 

Für das Kundenbüro der Gemeindewerke Finnentrop gelten dieselben Bestimmungen: Bürger sollten das Kundenbüro nur bei dringenden Angelegenheiten persönlich und nur nach telefonischer Terminvergabe aufsuchen. 

Ziel aller Maßnahmen sei es, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, um das Gesundheitssystem nicht unnötig zu überfordern. "Es gilt in der aktuellen Situation, sich und andere zu schützen. Jeder kann zur Risikominimierung beitragen, indem er oder sie persönliche Kontakte auf das Wesentliche beschränkt", so die Verwaltung.

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