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Finnentrop kämpft

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Haben sich noch nicht aufgegeben: die Spieler des FC Finnentrop.  Foto: Siegfried Dittert
Haben sich noch nicht aufgegeben: die Spieler des FC Finnentrop. Foto: Siegfried Dittert

Dass der Trainer des Tabellenletzten der Kreisliga A, dem FC Finnentrop, seine Zusage für ein weiteres Engagement gegeben hat, ist schon mal ein gutes Zeichen.

Udo Busse, der 46-jährige Routinier, gibt sich kämpferisch: "Wir haben sechs Spiele mit nur einem Tor Unterschied verloren. Diese Begegnungen hätten auch auch zu unseren Gunsten ausgehen können. Meine Mannschaft wird alles versuchen, um den Acht-Punkte-Rückstand aufzuholen."

Dabei helfen sollen nach der Winterpause Benjamin Losse, 22-jähriger Mittelfeldspieler von der SG Finnentrop-Bamenohl sowie Giovanni Afragola, 26-jähriger Stürmer von den SF Dünschede.

Den Verein verlassen wird Björn Oest - der Mittelfeldspieler geht zu seinem heimatverein SV Trockenbrück zurück.

Einziges Ziel in Finnentrop kann nur der Klassenerhalt lauten, Meisterschaftsfavorit ist für die Busse-Truppe der VfR Rüblinghausen.

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