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20 Jahre Höllennacht

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Höllisch gut, die Höllennacht, nicht wahr?
Höllisch gut, die Höllennacht, nicht wahr?

Schwarze Katzen von links, schwarzen Kaminkehrer anfassen - Aberglaube hin, Glücksbringer her.

Wenn Abergläubische am Freitag den 13ten kaum aus der Wohnung zu locken sind, um keinem Mißgeschick in die Arme zu laufen, dann ist es wieder an der Zeit für eine "Höllennacht". Die in den 90er Jahren zum Fetenklassiker avancierte Höllentour erlebt am 13. Mai in den Katakomben der Festhalle eine Wiederbelebung. Zum 20-jährigen Vereinsjubiläum feiern die Lennejunker aus Finnentrop am vermeintlichen Unglücks-Freitag mit dieser nur einmalig stattfindenden Höllennacht ein Party-Revival und trotzen allen düsteren Schauermärchen. Also, keine Fete für abergläubische Angsthasen. Bei flotten Rhythmen und schauriger Dekoration werden wieder viele Mutige den Abstieg in die "Hölle" und damit den wüsten Ritt um den Blocksberg wagen. Der urgemütliche Raum im Keller der Festhalle mit der 18 Meter langen Theke wird wieder mal aus seinem Dornröschenschlaf gerissen. Musikalisch sorgt ein DJ für den derben Hexentanz. Da sich die Lennejunker unter dem Motto "back to the roots" auf ihre Anfänge besinnen, werden sie an diesem Abend die Hölle zur Hip-Hop und Techno-freien Zone erklären, auch der Schlager wurde natürlich aus seinem Repertoire gestrichen. Mit Satansbraten und Teufelshörnern ist auch auf der kulinarischen Seite alles auf den düsteren Abend abgestimmt.

Weitere Infos unter www.lennejunker.de - Einlass ab 18 Jahre, Eintritt frei.

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