Geschäftsführer Franz Vollmert: „Bisher enttäuschend“

Kaum Resonanz auf Crowdfunding des FC Finnentrop

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Stellten Anfang Dezember das Crowdfunding-Projekt vor (v.l.): Engelbert Schulte, Franz-Josef Vollmert, Frank Nennstiel und Uwe Rink.

Finnentrop. Neuland als Sportverein hat der FC Finnentrop mit seiner Crowdfunding-Aktion zugunsten der Teilsanierung seines Clubhauses betreten (der SauerlandKurier berichtete hier). Und dabei bisher keine guten Erfahrungen gemacht.

Rund 18.000 Euro benötigt der Verein, um die veraltete Heizung zu erneuern. Geplant ist eine Erhöhung der bisherigen Heizleistung, um den Warmwasserbedarf besser abzudecken sowie die Errichtung und Inbetriebnahme einer Solaranlage auf dem Dach.

Fast noch wichtiger ist aber der Einbau einer Entlüftungsanlage für die Duschräume und Umkleidekabinen im Keller des Clubhauses.

Aber die Resonanz ist niederschmetternd. „Es ist schon enttäuschend“, sagt FC-Geschäftsführer Franz Vollmert. „Die Idee, dass viele mit kleinen Spenden Großes erreichen, funktioniert nicht. Auch aus dem Verein kommt so gut wie nichts.“ Bitter stößt ihm auch die Reaktion der Politiker auf: „Weder Jochen Ritter noch Matthias Heider haben auf unsere Schreiben mit der Bitte um Information über Fördermöglichkeiten geantwortet. Peter Liese hat privat 50 Euro gespendet, musste aber bei EU-Mitteln passen. Wir hoffen, dass es im neuen Jahr besser wird.“

Daten für Spender

Das Spendenkonto lautet: FCF-Reparaturen IBAN DE35 4625 1590 0007 0021 32 Sparkasse Finnentrop

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