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Sommerfest im Caritas-Zentrum

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Kürzlich fand das Sommerfest des Caritas-Zentrums Finnentrop statt. Die Bewohner und Gäste wurden mit Sonnenschein, frischen Waffeln, kühlen Getränken und herzhaften Leckereien vom Grill verwöhnt.

Finnentrop.

Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter im Caritas-Zentrum gaben sich alle Mühe, das Fest zu einem schönen Erlebnis zu gestalten. Alle Beteiligten waren sich einig, dass es ein voller Erfolg war.

Musikalisch wurde der Nachmittag von „Orgel-Rolli“ alias Rolf Redecker begleitet, der die Gäste zum Mitschunkeln animierte. Seit vielen Jahren Tradition ist der Auftritt der Theatergruppe der kfd Finnentrop.

Unter Leitung von Marianne Sommerhoff brachten Annegret Krüger, Petra Zager, Alexandra Duschen und Conny Fuchs wieder ihre Sketche zum Vortrag. Als „naive Tratschen vom Dorf“ traten sie auf und schauten mit einem Augenzwinkern auf das Dorfgeschehen in Finnentrop und Umgebung

Zu Gast waren auch die Kindergartenkinder vom Kindergarten „Arche Noah“, die einen musikalischen Tanz vorführten. Die Kinder des „Arche-Noah“-Kindergartens und des Kindergartens St. Nepomuk verbindet eine enge Freundschaft mit den Senioren des Haus Habbecker Heide. Seit Jahren kommen sie jeden Montagmorgen zu Besuch ins Caritas-Zentrum.

Das Sommerfest war auch der Rahmen für die Übergabe einer Spende von der Sparkasse Finnentrop. Frank Nennstiel und Josef Wurm hatten einen Scheck über 2.000 Euro mitgebracht, den sie an den Vorstand des Fördervereins für das Caritas-Zentrum Finnentrop, vertreten durch Thomas Feldmann, Gertrud Junker und Manfred Splitt, übergaben.

Förderverein setzt sich für Belange ein

Der Förderverein setzt sich seit Gründung der Altenpflegeeinrichtung für die Belange der hier lebenden Menschen ein. Schon bei der Einrichtung der hauseigenen Kapelle 1996 hat der Förderverein die wunderschöne Inneneinrichtung, maßgeblich gestaltet durch die heimische Künstlerin Anneliese Schmidt-Schöttler, erst möglich gemacht. Der kleine Kirchenraum ist jede Woche ein würdiger Rahmen für einen Gottesdienst mit einem Priester der Gemeinde und einer Andacht, die durch ehrenamtliche Mitarbeiter gestaltet wird.

Regelmäßig finden Totengebete für die Verstorbenen des Hauses Habbecker Heide statt.

Lange war die alte Orgel nicht mehr richtig funktionsfähig gewesen. Mit Hilfe einer Leihgabe aus dem Privatbesitz des ehrenamtlichen Mitarbeiters Andreas Marcol konnte eine Zeitlang dieser Mangel ausgeglichen werden. Als aber auch dieses Instrument immer schwerer zu beherrschen war, erklärte sich der Förderverein bereit, ein neues Instrument zu finanzieren.

Keine geringfügige Ausgabe, wie sich bald herausstellte: Knapp 4.000 Euro wurden benötigt.

Nur in Verbindung mit der Spende der Sparkasse Finnentrop war es möglich, die neue Orgel anzuschaffen.

Den Rest steuerte der Förderverein dazu.

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