Wer stellt sich der Herausforderung?

StoppOmat für Radfahrer wieder geöffnet

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Die Wartezeit ist vorbei. Seit Gründonnerstag können sich Radfahrer wieder mithilfe des StoppOmats dem Wettkampf stellen.

Den einen oder die andere juckt es schon in den Oberschenkeln und Waden – doch die Wartezeit ist vorbei: Am Donnerstag, 1. April, erwachte der StoppOmat in Rönkhausen aus dem Winterschlaf. Dann können Radfahrer auf der anspruchsvollen Bergstrecke vom Unter- zum Oberbecken des Pumpspeicherwerks kräftig in die Pedale treten.

Rönkhausen - Auf ausgewiesenen Bergstrecken stellen sich ambitionierte Sportler mithilfe des StoppOmats dem Wettkampf mit der Zeit – gegen andere Radler oder gegen sich selbst. Auch in Finnentrop-Rönkhausen steht seit 2014 ein solches Häuschen, das bislang einzige im Sauerland.

Es erfreut sich großer Beliebtheit, denn unter Rennradfahrern steht der StoppOmat für die Herausforderung schlechthin, um sich mit Gleichgesinnten im Bergzeitfahren zu messen. Doch auch Läufer wagen sich auf den 4,5 Kilometer langen Berg und laufen die 250 Höhenunterschied gegen die Uhr.

Das deutschlandweit verbreitete System ist so einfach wie bewährt: Am Fuß des Berges zieht der Radler in dem StoppOmat-Starthäuschen ein Ticket und radelt hoch. Oben im Zielhäuschen schiebt er das Ticket dann in einen weiteren Automaten, wodurch seine Zeit gestoppt wird. Die Zeit und der Platz im Ranking werden im Internet veröffentlicht (www.stoppomat.de).

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