Aufgelistet in einer Broschüre

Über 130 Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Finnentrop

Quartiersentwicklerin Barbara Sander-Graetz (erste Reihe dritte von links) stellte zusammen mit dem AK Soziales und Bürgermeister Heß (l.), die neu aufgelegte Borschüre „Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Finnentrop“ vor.

Finnentrop - Über 130 Freizeitangebote gibt es für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Finnentrop. Aufgelistet mit Ansprechpartnern ist dieses breite Spektrum in der neusten Ausgabe der Broschüre „Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Finnentrop.“

Vor 17 Jahren hat der Arbeitskreis Soziales der Lokalen Agenda 21 dieses Angebot erstmalig zusammengetragen. Fünf Jahre zuvor wurde die Broschüre auf dem neusten Stand gebracht. Barbara Sander-Graetz, DRK Quartiersentwicklerin in Finnentrop, hat nun nochmals alle Anschriften und Angebote überprüft und aufgelistet. 

„In Corona Zeiten habe ich zum Telefon gegriffen und mit vielen netten und engagierten Menschen aus den unterschiedlichsten Vereinen in der Gemeinde Finnentrop gesprochen“, so die Quartiersentwicklerin, „Es hat Spaß gemacht zu erfahren, was es alles in der Gemeinde an Freizeitmöglichkeiten gibt. Von A wie Angeln bis W wie Wandern, also Langeweile geht anders.“ 

Mit Hilfe von Sponsoren ist es auch dieses Mal möglich, die Broschüre kostenlos anzubieten. 2500 Stück wurden erstellt und gefertigt. Alle Kindergärten und Schulen haben die Hefte schon bekommen und werden sie an die Kinder weitergeben. Auch das Kinder-, Jugend- und Kulturhaus sowie der Moscheeverein haben die Broschüren im Angebot. Weitere Exemplare werden an zentralen Orten in der Gemeinde ausgelegt und dürfen gern mitgenommen werden. Online kann die Broschüre über die Seite der Gemeinde Finnentrop und über die Facebookseite „DRK Quartiersentwicklung Finnentrop“ herunter geladen werden. 

„Wir wünschen allen Lesern viel Spaß beim Stöbern und vielleicht entdecken Kinder und Jugendliche ja noch eine neue Freizeitbeschäftigung“, hoffen die Macher.

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