Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen

Feuerwehr eilt zu nächtlichem Gartenhüttenbrand in Kirchhundem

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Kirchhundem - Zu einem Gartenhüttenbrand in den Flaper Schulweg in Kirchhundem wurde die Feuerwehr aus Kirchhundem in der Nacht zu Samstag gerufen.

Gegen 2.30 Uhr kam der Einsatzbefehl. Beim Eintreffen stand die fünf mal vier Meter große Hütte auf einem Grundstück im Vollbrand, wie Feuerwehr-Pressesprecher Thomas Beckmann, erzählte. 

Mit mehreren Löschangriffen von außen sowie einem Innenangriff löschten die Einsatzkräfte das Feuer ab. Rund 30 Brandbekämpfer der Feuerwehr waren im Einsatz, unterstützt vom DRK Kirchhundem. 

Zur Brandursache konnten Feuerwehr und Polizei noch keine Aussage machen. Die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen übernehmen. Der 55-jährige Hausbesitzer erklärte im Gespräch, noch einige Stunden zuvor sei in der ausgebauten Hütte gefeiert worden. 

Nachdem er im Wohnhaus einen Stromausfall bemerkte, jedoch keine Ursache finden konnte, schaute in der Gartenhütte nach. „Als ich die Tür öffnete drang mir schon starker Rauch entgegen. Als dann der Sauerstoff in die Hütte gekommen war, schlugen auch ganz schnell die Flammen hoch“, so der Hausbesitzer. 

Mit Feuerlöschern versuchte er selbst noch zu löschen. Da dies aber zu gefährlich war, zog ihn sein Sohn von der Gartenhütte weg. Die herbeigerufene Feuerwehr begann dann mit einem massiven Löschangriff. Doch die Hütte konnte nicht gerettet werden. 

Lediglich das Übergreifen des Feuers auf einen benachbarten Holzstapel konnte vermieden werden. Die Einsatzstelle konnte nach knapp zwei Stunden wieder verlassen werden. Personen kamen nicht zu Schaden.

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