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Mehr Sicherheit

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Bürgermeister Andreas Reinéry und Konrad Schlechtinger, Fachbereichsleiter „Schulen“ bei der Gemeinde Kirchhundem, an der Haltestelle unterhalb der Kirche.
Bürgermeister Andreas Reinéry und Konrad Schlechtinger, Fachbereichsleiter „Schulen“ bei der Gemeinde Kirchhundem, an der Haltestelle unterhalb der Kirche.

Bei einem gemeinsamen Ortstermin zwischen den Verkehrsbetrieben Westfalen-Süd, dem Ortsvorsteher von Würdinghausen, Vertretern der Elternschaft sowie dem örtlichen Gemeindevertreter und der Verwaltung konnte erreicht werden, dass dem Elternwunsch entsprechend alle Buslinien, die die Grundschule in Heinsberg bedienen, nun nicht mehr teilweise an der Haltestelle „Liese“ in Würdinghausen halten, sondern alle Busse auch die Bushaltestelle am Parkplatz unterhalb der Kirche anfahren.

Bei einem gemeinsamen Ortstermin zwischen den Verkehrsbetrieben Westfalen-Süd, dem Ortsvorsteher von Würdinghausen, Vertretern der Elternschaft sowie dem örtlichen Gemeindevertreter und der Verwaltung konnte erreicht werden, dass dem Elternwunsch entsprechend alle Buslinien, die die Grundschule in Heinsberg bedienen, nun nicht mehr teilweise an der Haltestelle „Liese" in Würdinghausen halten, sondern alle Busse auch die Bushaltestelle am Parkplatz unterhalb der Kirche anfahren.

„So soll der Schulweg noch sicherer gemacht werden und den Sorgen der Eltern Rechnung getragen werden“, so Bürgermeister Andreas Reinéry. „Dabei darf nicht verkannt werden, dass auch bis hierher schon auf allen Strecken jedem Anspruch an Sicherheit und Zumutbarkeit in bestmöglicher Qualität entsprochen wird, wofür wir unserem Partner Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd dankbar sind.

Kleinste Änderungen in Organisation und Ablauf haben im Netzwerk der Taktung große Auswirkungen und es ist angesichts unserer ländlich strukturierten Region logistisch und finanziell eine große Herausforderung.“ Dabei dürfe man auch darauf verweisen, dass allein auf die Gemeinde Kirchhundem 40.000 Euro Mehrkosten im Bereich des Schülertransports im Zuge der Etablierung des Schülertickets entfallen, „ein angesichts der ohnehin problematischen Haushaltslage erheblicher Faktor“.

Daher würden auch mit Blick auf die Neueinrichtung der Sekundarschule Optimierungen für die Zeit nach den Herbstferien angestrebt, was im technischen Ablauf aber auch betriebswirtschaftlich nur sehr anspruchsvoll darstellbar sei.

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