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Pfarrgemeinde Kirchhundem feiert 100 Jahre Kirchensegnung

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Kirchhundem Pfarrgemeinde St. Peter und Paul feiert 100 Jahre Kirchensegnung
Die Pfarrkirche St. Peter und Paul Kirchhundem wurde vor 100 Jahren feierlich eingesegnet.

Teaser - Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Kirchhundem gedenkt am Sonntag, 8. November, des 100. Weihetages ihrer Pfarrkirche.

Die Kirche erhielt wegen der Kriegswirren im Jahr 1917 „nur“ die kirchliche Segnung und wurde dann am 30. September 1920 durch den damaligen Bischof von Paderborn, Kasper Klein, feierlich geweiht. Bedingt durch die Corona-Pandemie konnte das Kirchweihjubiläum nicht termingerecht gefeiert werden. Dennoch soll dieses besonderen Ereignisses im Hochamt am Sonntag um 9.30 Uhr gedacht werden.

Dieser Tag wurde bewusst gewählt, da der Folgetag, der 9. November, der Weihetag der Lateranbasilika, also der Bistumskirche von Rom, ist. Dieser Tag wird in der katholischen Kirche weltweit gefeiert. 

Schola soll gebildet werden

Wenn auch weitere Feierlichkeiten aufgrund der Coronasituation nicht möglich sind, so sind doch alle Gemeindemitglieder zum Hochamt eingeladen. Die Kirchhundemer Pfarrkirche bietet unter Einhaltung der Corona-Abstands- und Hygieneregeln Platz für 70 Gottesdienstbesucher.

Um nicht auf Kirchengesang verzichten zu müssen, wird zur Bildung einer kleinen Schola aufgerufen, die die Messe von der Orgelbühne aus begleitet. Interessenten treffen sich am Donnerstag, 5. November, um 19 Uhr mit Organist Gerd Hennecke im Pfarrzentrum.

Pfarrgemeinderat plant Jahrespfarrbrief

Der Kirchhundemer Pfarrgemeinderat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, erneut einen Jahrespfarrbrief (JPB) herauszugeben - trotz einer geringeren Veranstaltungen aufgrund der Coronapandemie. "Da der JPB aber auch eine Art Chronik ist, soll die Tradition fortgesetzt werden", so der Pfarrgemeinderat. Daher werden alle kirchlichen Vereine, Gremien und Einrichtungen, aber auch die Schulen, um ihre Beiträge gebeten.

Die Beiträge können unter Einhaltung der Datenschutzgesetze bis zum 20. November an ina.theresa.marx@gmail.com geschickt werden.

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