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Houpliner Chor „Poly Sons” zu Gast in Kirchhundem

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Der Chor „Poly Sons” aus Kirchhundems Partnerstadt Houplines war jetzt zu Gast in der Gemeinde.
Der Chor „Poly Sons” aus Kirchhundems Partnerstadt Houplines war jetzt zu Gast in der Gemeinde.

Kirchhundem. Der Chor „Poly Sons” aus Kirchhundems Partnerstadt Houplines war jetzt zu Gast in der Gemeinde und war besonders vom neuen Dorfplatz sehr angetan.

Nach dem Verlassen ihres Reisebusses fühlten sich die Sänger des Houpliner Chores Poly Sons sofort von dem durch Gerhard Stamm gestalteten neuen Dorfplatz in Kirchhundems Mitte magisch angezogen. Die dort aufgestellten Bänke mit den Namen der beiden Partnerkommunen sowie der Partnerschaftsgedenkstein waren wohl der Ansporn für die spontane „freundliche Übernahme“ des neuen Dorfmittelpunkts durch die fröhlichen Gäste aus der französischen Partnerstadt.

In Houplines war vor einiger Zeit ein auf einer Industriebrache errichtetes neues Stadtviertel nach Kirchhundem benannt worden und ein von der Fa. Egon Behle gestifteter monumentaler Porphyrstein fand seinen Platz im äußeren Eingangsbereich des Rathauses der nordfranzösischen Stadt.

Am Abend setzte das temperamentvolle französische Vokalensemble seine Charmeoffensive auf dem Gemeindechorfest im Marmecke fort. Durch ein mit mediterranem Flair unterlegtes Liederrepertoire gelang es den Gästen aus der Partnerstadt, die Herzen der Kirchhundemer Zuhörer zu erobern. Nach den Liedvorträgen war Partystimmung angesagt. Wie schon zuvor der Dorfplatz in Kirchhundem war nun auch die Tanzfläche der Marmecker Schützenhalle fest in französischer Hand. Zusammen mit den deutschen Freunden wurde bis lange nach Mitternacht gerockt und in toller Stimmung gefeiert.

Überwältigt von den vielen Eindrücken und nach einer sehr emotionalen Verabschiedung traten die Houpliner Choristen am nächsten Tag die 450 km lange Heimreise an. Reinhard Thiedemann, Vorsitzender des Kirchhundemer Partnerschaftsvereins: „ Allen Gastfamilien, die auch diesmal wieder über das gesamte Gemeindegebiet verteilt waren, sei herzlich für ihre Gastfreundschaft gedankt.“

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