Internationale Gäste stellen die Singende Säge vor

Bei "Schrabbenkram und Dönekes" wird es schräg

Nicholas Bardach (Mitte) gilt als Spezialist in Sachen Singende Säge.

Silberg - Es wird schräg bei der nächsten Folge der Reihe "Schrabbenkram und Dönekes" am 2. August. Ulrike Wesely und Jutta Kunze freuen sich ab 18 Uhr auf ihre Gäste, bei denen sich alles um die Säge dreht - genauer gesagt, um die Geschichte der Singenden Säge. Der Link zu der Premiere für Sonntag: https://youtu.be/0TfdcpvMvhU

Der Verein "MuT Sauerland" freut sich über die positive Resonanz, die die kleinen Filmchen der digitalen Reihe "MuT-tut gut" beim Publikum und auch den Künstlern auslöst. Mit diesem Projekt gelingt es dem Team, trotz widriger Coronaumstände, dem Schrabben Hof, den Künstlern und besonderen Orten der Region Präsenz zu geben. Jeden Sonntag um 18 Uhr erscheint ein neuer Film und ein neues Rätsel. 

Hier gibt es immer etwas zu gewinnen. Bisherige Künstler bei "Schrabbenkram und Dönekes" waren die Kaberettistinnen Edith Rasche, dem Kaulmann Hermann Seine, der Kaberettist Leslie Sternenfeld und der Zauberer Arnd Clever. Im Format "Schrabben Windows" bietet MuT Einblicke in die verwunschene Welt der Kräuterkunde mit der Erzählerin Gudrun Hieber. Ein weiterer Film widmet sich der kraftvollen Aura und Geschichte der Kirche in Wormbach. 

Am 2. August wird es schräg bei der Folge "Schrabbenkram und Dönekes". Hierzu haben Ulrike Wesely und Jutta Kunze ganz besonders prominente Gäste eingeladen. Nicholas Bardach (ursprünglich aus Kanada) war 42 Jahre als Pauker/Schlagzeuger bei den Bochumer Symphonikern tätig und gilt Deutschlandweit als Spezialist für Singende Säge. In diesem Clip stellt er auf virtuoseste Weise seine Kunst und große Leidenschaft vor. Sein Partner am Flügel ist Christopher Bruckman (ursprünglich aus New York) arbeitet seit 10 Jahren als Pianist und Dirigent an diversen Opernhäusern und ist seit 2015 Mitglied des Bochumer post-inklusiveN Perfomancekollektives. 

Den Link zu diesem außergewöhnlichen Film findet man unter www.mut-sauerland.de. Dort findet man auch die bisher gesendeten Filme. Bis Februar 2021 sind insgesamt 35 verschiedene Filme geplant. Gefördert wird das Projekt durch die Kulturregion Südwestfalen, das Ministerium Für Kultur und Wissenschaft NRW, LWL Menschen für Westfalen-Lippe, dem Kreis Olpe und der Volksbank Bigge Lenne.

Hier gibt es weitere Infos zum digitalen MuT Sauerland-Projekt

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