Tage der offenen Tür

Die Pflegedienstleiterin Sabine Schuppert freut sich über den Blumengruß, überreicht von Sparkassen-Vorstand Gerhard Heß; rechts Geschäftsführer Heimes, links Architekt Koch und die Pflegedienstleiterin Sabine Schuppert. Foto: Jochen Krause

Das Senioren- und Pflegeheim der Bremm'schen Stiftung in Silberg, ein Haus mit Tradition, dort an den Ausläufern des Rothaargebirges einer jahrzehntelangen Generationen übergreifenden sozialen Tradition verpflichtet, alten, kranken und behinderten Menschen eine Heimat, Pflege und Versorgung zu bieten, hatte nach umfangreichen Neubaumaßnahmen am vergangenen Mittwoch und Sonntag zu Tagen der offenen Türen eingeladen, mit der Besichtigung des großen mehrstöckigen Anbaus (Architekt Georg Koch) mit neuen und umgestalteten Bewohnerzimmern.

Die Bremm'sche Stiftung mit ihrer ganzheitlichen Pflege, Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, kam damit den Anforderungen des Gesetzgebers zuvor, der eine Umsetzung der Heimmindestbauverordnung bis 2018 mit den entsprechenden Zimmergrößen fordert.

Somit die Wohnqualität der 88 vollstationären mit großzügigen behindertengerechten Badezimmern für die alten, kranken und behinderten Menschen wesentlich zu verbessern, die größtenteils aus dem Kreise Olpe und dem nördlichen Siegerland hier eine neue Heimat haben. Die Heimleitung des Hauses war überrascht von dem großen Interesse der vielen Besucher an beiden Tagen.

Geschäftsführer Günter Heimes, Heimleiter Matthias Mester mit Pflegedienstleiterin Sabine Schuppert, und Prof. Dr. Klaus Kalmring, Vorstandsvorsitzender (Marburg) der Bremm'schen Stiftung, nahmen die Glückwünsche der Besucher entgegen, so auch die von den Bürgermeistern von Kirchhundem und Hilchenbach, Michael Grobbel und Hans-Peter Hasenstab, von Ratsvertretern, vom Vorstand der ALK-Sparkasse Gerhard Heß und vom Beauftragen der Volksbank Bigge-Lenne Paul-Josef Behle.

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