Gemeinde Kirchhundem schließt Konzessionsvertrag

Versorgung gesichert

Die Verantwortlichen nach der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Peter Schmidt, Martin Leisse, Tobias Middelhoff von der Gemeinde sowie Frank Schwermer, Frank Eikel, Dr. Joachim Schneider und Peter Imhäuser von RWE.

Kirchhundem. Die Gemeinde Kirchhundem hat mit RWE Deutschland einen neuen Konzessionsvertrag für die Stromversorgung abgeschlossen. Der Vertrag sichert die Wegerechte für das rund 300 Kilometer umfassende Netz auf weitere 20 Jahre.

Die Ausschreibung des Strom-Konzessionsvertrages hat ergeben, dass die Gemeinde Kirchhundem auch in den kommenden Jahren weiter mit RWE Deutschland zusammenarbeiten wird. Beigeordneter Tobias Middelhoff sagte: „Wir setzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit RWE weiter fort, weil der neue Konzessionsvertrag für unsere Bürger sowie für Gewerbe- und Industriebetriebe langfristig gesehen leistungsfähige und zuverlässige Netze sicherstellt.“

Netzbetrieb durch Westnetz GmbH

Dr. Joachim Schneider, Technikvorstand der RWE Deutschland, ergänzte: „Kirchhundem ist für RWE ein wichtiger und vertrauensvoller Partner. Wir freuen uns sehr, dass wir die Verwaltung und den Rat der Gemeinde überzeugen konnten, die langjährige Partnerschaft mit uns weiter fortzuführen.“

Der Netzbetrieb erfolgt durch die Westnetz GmbH, eine 100-prozentige Tochter der RWE Deutschland. Bei Störungen sind die Netztechniker, die selbst in der Region wohnen und die Netze sehr genau kennen, innerhalb kürzester Zeit vor Ort. Heute betreut RWE in der Gemeinde Kirchhundem ein rund 300 Kilometer langes Stromnetz mit rund 3700 Hausanschlüssen und 90 Ortsnetzstationen. In diesem Jahr wird der Energieversorger in den Ausbau und die Erneuerung der Ortsnetze Heinsberg, Rahrbach und Selbecke rund 132.000 Euro investieren.

Die Energiewende wird die Netze in den kommenden Jahren vor weitere Herausforderungen stellen. In Absprache mit der Gemeinde Kirchhundem wird RWE weitere Investitionen in die Netze vornehmen.

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