Veranstalter: „Es wird konkret“

Zweiter Workshop zu "Zukunft braucht Herkunft"

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30 Leute nahmen an dem zweiten Zukunft braucht Herkunft-Workshop teil. 

Silberg. „Wir treten aus der ersten Phase, in der wir nach Themen geforscht haben, heraus. Es wird konkret, jetzt wird gearbeitet!“ So begrüßte Kreisheimatpflegerin Susanne Falk die über 30 Teilnehmer des zweiten Workshops „Zukunft braucht Herkunft“, der auf dem Kulturgut Schrabben Hof in Silberg stattfand.

Unter der Moderation von Sabine Falk, Kommunikationsbüro Dialog in Kassel, machten sich die Teilnehmer in Kleingruppen an die Arbeit. 

Sechs Themenfelder wurden mit Inhalt gefüllt, darunter die Kategorien Erinnerungskoffer, Mitmachen für Einheimische und Zuwanderer, Schule und Museen. Alle Bereiche haben ein Ziel: Wie schaffen wir es, dass unser heutiges Wissen über unsere Heimat, unsere Geschichte und Errungenschaften auch in Zukunft bekannt bleibt und interessant sind für nachfolgende Generationen?

 Am Ende dieser zweiten Arbeitsphase wurden Verbindlichkeiten festgelegt, die Kleingruppen arbeiten zunächst selbständig weiter. Bürgermeister Reinéry lobte das Format: „Ich bin begeistert, wie viele Personen sich an einem Samstagnachmittag für dieses Thema interessieren. Noch dazu wo es jetzt, nach dem ersten Workshop im Oktober 2018 im KulturBahnhof Grevenbrück, um tatsächliche praktische Umsetzung geht.“ 

Die „Steuerungsgruppe“, bestehend aus dem Heimatverein Grevenbrück, dem Stadtheimatpfleger der Stadt Lennestadt, Günther Becker, der Kreisheimatpflegerin, die auch die AG Museumslandschaft Kreis Olpe vertritt sowie unter interkommunaler Beteiligung der Gemeinde Kirchhundem und der Stadt Lennestadt, trifft sich bis Mitte des Jahres. Der dritte Workshop zum Austausch der dann vorliegenden Ergebnisse ist nach den Sommerferien geplant.  Interessierte können noch in die Gruppenarbeit einsteigen. 

Ansprechpartner sind Susanne Kues-Gertz (s.kues-gertz@kirchhundem.de, ☎  02723/40938) oder Martin Steinberg (m.steinberg@lennestadt.de,☎ 02723/608410).

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