Keramisch verblendete Teleskopkronen sind die Spezialität des Dentallabors

Absolutes Alleinstellungsmerkmal

Gewohnt kompetente und freundliche Beratung gehören zum umfangreichen Service bei Greiten, wo auch das Keramiklabor (Foto links) und der Patientenraum renoviert wurden.

Qualitativ hochwertig zu arbeiten, war von Anfang an Grundvoraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg des Dentallabors Greiten.

Auch weil gerade im ländlichen Raum die „Mund-zu-Mund-Propaganda“ ein entscheidendes Kriterium für die Menschen sei, die Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Auch aus diesem Grund setzen die Zahnspezialisten auf modernste Technik.

Die hat sich in den letzten knapp drei Jahrzehnten natürlich stark gewandelt. Vor 30 Jahren wurde noch das Edelmetall zur Verarbeitung bei Kronen und Brücken von den Kassen bezahlt. Heute lässt sich festsitzender Zahnersatz genauso präzise aus Nichtedelmetalllegierungen herstellen. Aber auch neue Werkstoffe, die viel ästhetischer sind, können heute dank computergestützter Fertigung verarbeitet werden.

Ästhetische Anpassungen

Festsitzender Zahnersatz aus Vollkeramik ist heute schon Alltag und begeistert die Patienten. Es ist kein schwarzer Rand am Zahnfleisch, wie etwa bei metallgestützten Kronen, sichtbar. Dank der CAD-Cam-Technik kann eine Krone oder Brücke erst in Kunststoff gefräst werden, um sie vom Patienten dann probeweise tragen zu lassen. Wünscht der Patient Änderungen, können diese an dem Provisorium vorgenommen werden. Und erst wenn der Patient zufrieden ist, wird die Vollkeramikkrone fertiggestellt.

Schon vor 15 Jahren arbeitete das Dentallabor Greiten mit digitalen Patientenfotos. Mittlerweile ist die ästhetische Anpassung der Kronen und Brücken nach Fotos Alltag im Labor. Die Aufnahmen werden auf Wunsch des Patienten in der Praxis oder im Labor gemacht. Hier kann der Techniker, der die Krone auch fertigt, die Farbe mit dem Patienten bestimmen und fotografieren. Das Resultat sind „unsichtbare“ Kronen für ein befreites Lächeln.

Spezialität des Dentallabors Greiten seit 1989 sind keramisch verblendete Teleskopkronen. Damit lassen sich auch herausnehmbare Brücken und Prothesen keramisch verblenden. Die hässlichen Verfärbungen der Kunststoffverblendungen gehören damit der Vergangenheit an.

Technisch stets auf neuestem Stand

Bei fehlenden Zähnen lassen sich auch Implantate integrieren. Und für den Patienten ist die Implantologie ein Segen, können doch wichtige fehlende Zähne durch Implantate ersetzt werden und ein unsichtbarer und bequem zu tragender Zahnersatz gefertigt werden. Sind bei einer Zahnlücke die Nachbarzähne noch intakt, müssen sie nicht für eine Brücke beschliffen und überkront werden.

Mit der Vollkeramik lassen sich mittlerweile auch im Frontzahnbereich ästhetisch hervorragende Ergebnisse erzielen. Wichtig hierfür ist die gute und erfolgsorientierte Kommunikation zwischen Zahnarzt und Labor, denn die Vorarbeit und Endkontrolle übernimmt der Zahnarzt. Deshalb sind Besprechungen und Abstimmungen immer wieder notwendig. Mit einem deutschen Meisterlabor spricht man eine Sprache in Sachen Zähne.

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